Beschreibung:
American DJ X-Move LED Plus
Nach dem Mega Erfolg vom X-Move LED spendiert ADJ jetzt ein mächtiges Upgrade.
Durch die Verwendung einer neuen LED ist Lichtausbeute des X-Move LED Plus ca. 35% heller als bei dem herkömmlichen X-Move LED. Nach wie vor verfügt der X-Move LED Plus über eine kaltweiße LED, separates Gobo- und Farbrad, Gobo Scroll, Gobo Shake und vieles mehr. Ein ebenso vollwertiger wie auch attraktiv kompakter Movinghead mit einer LED als Leuchtquelle.
Die ultra kompakte Bauform mit den Außenmaßen: 205 x 190 x 285 und das ganze bei einem Gewicht von lediglich 4,5kg machen diesen kräftigen Winzling zu einem perfekten Begleiter nicht nur für mobile DJs.
Sehr beliebt ist auch die einfache Ansteuerung über den optionalen UC-3 Handcontroller, mit dem die Geräte auch im Master/Slave Modus ganz einfach und ohne große
DMX Programmierung bedient werden können.
Die hoch auflösenden Schrittmotoren und die 0-100% Dimmung lassen keinen Zweifel daran, dass der X-Move LED Plus an die Erfolgsgeschichte seines Vorgängers anknüpfen wird.
Features:
- 0-100% Dimmung
- einfache Ansteuerung über optionalen UC-3 Handcontroller
- Leistungsaufnahme: 44W
- Automatische Re-Positionierung
- Abmessungen: 205 x 190 x 285 mm
- kann durchgehend ohne Pause betrieben werden
- Mehrere Geräte können im Master Slave Modus zusammen und synchron betrieben werden
- Eingebaute Programme
- 8 DMX Kanäle
- Sound to light Funktion
- Gewicht: 4.5 kg
- Gobo Scroll Funktion
- 540° pan / 270° tilt (8 bit Modus)
- Eingebautes Goborad mit 8 Gobos + offen
- Eingebautes Farbrad mit 8 Farben + weiß
- Separates Gobo und Farbrad
- Longlife CREE LED mit ca. 100.000 Stunden Lebensdauer
- Gobo Shake Funktion
- Gobo Größe: 26,77mm (24,7mm sichtbare Größe)
- Strobe Funktion
- Hochauflösende Schrittmotoren
- Manueller Fokus
- XLR Ein- und Ausgang für DMX oder Master / Slave
- Pulse Effekt
- Lüftergekühlt
- High Power Moving Head mit 1x 10 Watt LED (Lichtleistung vergleichbar mit 150 Watt Entladungslampen!)
- Digitales Display mit einfacher Menüführung
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Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Hierbei handelt es sich um ein digitales Steuerprotokoll, welches in der Veranstaltungstechnik zur Steuerung von Dimmern, Scheinwerfern und Lichteffekten angewandt wird. DMX nennt man auch DMX512 oder DMX-512/1990. Ausgeschrieben heißt DMX "Digital Multiplex". Mittlerweile entstehen Hybridtechnologien aus Wireless-LAN und DMX (W-DMX) und USB-DMX.
LED ist die Abkürzung für Leuchtdiode. Es handelt sich um eine äußerst energiesparsames Leuchtmittel. Es handelt sich um ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. LEDs sind unempfindlich gegenüber Erschütterungen und können auch nicht implodieren, da kein Gas als Füllmittel benutzt wird.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Hierbei handelt es sich um ein digitales Steuerprotokoll, welches in der Veranstaltungstechnik zur Steuerung von Dimmern, Scheinwerfern und Lichteffekten angewandt wird. DMX nennt man auch DMX512 oder DMX-512/1990. Ausgeschrieben heißt DMX "Digital Multiplex". Mittlerweile entstehen Hybridtechnologien aus Wireless-LAN und DMX (W-DMX) und USB-DMX.
LED ist die Abkürzung für Leuchtdiode. Es handelt sich um eine äußerst energiesparsames Leuchtmittel. Es handelt sich um ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. LEDs sind unempfindlich gegenüber Erschütterungen und können auch nicht implodieren, da kein Gas als Füllmittel benutzt wird.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.