Beschreibung:
Native Instruments Traktor Duo
Ein dynamisches Duo
Die Erfahrung von nahezu einer Dekade in der Forschung und Entwicklung der Traktor
Software wurde genutzt, um Traktor Duo mit allen essentiell benötigten Features für das Digitale DJing auszustatten. Traktor Duo beinhaltet zwei hochmoderne Decks, eine Auswahl an professionellen
Effekten, eine einfach zu bedienende Oberfläche und verfügt über eine erstklassige Klangqualität. Mit Traktor Duo ist die leistungsfähigste
DJ Software auf dem Markt jetzt für DJs aller Erfahrungsstufen und Budget-
Level erhältlich.
Nimm Zwei
Den Kern von Traktor Duo bilden zwei leistungsstarke und vielen kreativen Funktionen ausgestattete Decks. Automatisches „Beat Gridding“ und eine präzise Tempoerfassung per
BPM ermöglichen das professionelle Mixen von Tracks. Hierbei gewährleistet die „Sync Lock“-Funktion eine permanente Synchronisation der Tracks, um das Auseinanderdriften zu verhindern, während die umfangreichen
Loop- und Cue-Funktionen zum Remixen einladen.
Der Duo-Effekt
Beide Decks von Traktor Duo verfügen über einen integrierten 3-Band-EQ und klassische Filter, um jederzeit die volle Kontrolle über das gesamte Frequenzspektrum zu besitzen. Für drastische Klangmanipulationen wurde Traktor Duo mit sechs hochwertigen Effekten ausgestattet: Dazu gehören temposynchrone Filter, Delay, Flanger und Reverb, sowie die einzigartigen Beatmasher- und Gater-Effekte, die auf Native Instruments' bahnbrechender Reaktor-Technologie basieren.
Präzision und Klarheit
Traktor Duo Bedienoberfläche zeichnet sich durch dieselben Stärken aus wie die von Trktor Pro: Die hohe Kontraststärke, skalierbare Beschriftungen und eine klar strukturierte Anordnung der Funktionsbereiche gewährleisten eine beispiellose Bedienbarkeit und einen nahtlosen Workflow. Die intuitive „Crate Flick“-Funktion ermöglicht eine visuelle Track-Suche anhand von Cover-Artworks, die Spaß macht und zudem effektiv ist.
Features:
- Beinhaltet sechs erstklassige DJ-Effekte: Delay, Flanger, Reverb, Filter, Beatmasher und Gater
- „Auto Loop“ erlaubt das spontane Setzen von Loops mit der genauen Kontrolle über Anfangs- und Endpunkte
- 2-Kanal Mixer mit 3-Band-EQ und Allen & Heath Filter-Emulationen
- Per MIDI-Controller fernsteuerbar; unterstützt dieselben Controller wie Traktor Pro
- Unterstützt mehrere USB-Controller gleichzeitig; durchdachte MIDI-Zuweisung
- Zwei Decks mit automatisch ermitteltem Beat-Raster, präziser Tempoerfassung und „Sync Lock“-Funktion ermöglichen professionelles Mixen
- Vielseitige DJ-Software mit vielen Funktionen aus der großen Traktor Pro-Version, dem Industrie-Standard im Bereich der der DJ-Software
- Komfortable und effiziente Track-Verwaltung mit „Crate Flick“-Cover-Anzeige, sowie iTunes- und iPod-Kompatibilität
- Automatische Lautstärkeanpassung; hochwertige Tonhöhenkorrektur
- Handhabung von Cue- und Loop-Punkten und Jogwheel-Verhalten orientieren sich an gängigen CD-Decks
Schnittstellen/Treiber:
- ASIO
- WASAPI
- Core Audio
- DirectSound
Systemvorraussetzung:
- Windows: XP (SP2, 32 Bit)/Vista (SP1, 32 Bit, 64 Bit), Pentium IV oder Athlon 1.4 GHz (SSE1), 1 GB RAM
- Mac: OS X 10.4, Intel Core Duo 1.66 GHz, 1 GB RAM
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passendes Zubehör für Native Instruments Traktor Duo:
| Audiokabel | DJ Kopfhörer | CD Taschen für DJs | Sonstige Cases und Bags für DJ Equipment |
Hierbei handelt es sich um die "kleinste" Form des Audio-Mischpults. Zwei Signale werden zu einem Mastersignal zusammengeführt und vom DJ als partytauglicher Mix präsentiert. Dabei können mindestens das Frequenzband (EQ) und die Lautstärke (Gain) der Eingangssignale verändert werden. Die Zwei-Kanal-Mixer werden häufig von Hip-Hop-Djs verwendet, daher der Begriff Battle-Mixer. Effektsektion sind manchmal in den Mixer integriert und ein Mikrofoneingang für Moderationen und Mcs sollte vorhanden sein.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Hierbei handelt es sich um die "kleinste" Form des Audio-Mischpults. Zwei Signale werden zu einem Mastersignal zusammengeführt und vom DJ als partytauglicher Mix präsentiert. Dabei können mindestens das Frequenzband (EQ) und die Lautstärke (Gain) der Eingangssignale verändert werden. Die Zwei-Kanal-Mixer werden häufig von Hip-Hop-Djs verwendet, daher der Begriff Battle-Mixer. Effektsektion sind manchmal in den Mixer integriert und ein Mikrofoneingang für Moderationen und Mcs sollte vorhanden sein.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.