Beschreibung:
Ableton Live 8 Deutsch
Neben dem nichtliniearen, intuitiven Arbeiten machen leistungsstarke Echtzeitbearbeitung und flexible Leistungsoptionen Ableton Live zu einem einzigartigen
Studiotool, das besonders von Live-Künstlern geschätzt wird. Die neuste Version Live 8 umfasst eine neue Groove-Engine, ganz neues Warping, Live-
Looping, neue
Effekte, Crossfades in der Arrangierungsansicht und einen überarbeiteten
MIDI-Editor.
Session View
Eine einzigartige Ansicht zum Aufnehmen und Abspielen von Ideen und Phrasen. Diese Ansicht ist nicht linear, du kannst deine Ideen daher in jeder beliebigen Reihenfolge aufnehmen und abspielen.
Arrangement View
Diese umfassende Musikproduktionsumgebung ist die lineare Entsprechung zu Session View und hervorragend für "herkömmliches" Aufnehmen, Arrangieren und Mischen geeignet. Die beiden Ansichten interagieren miteinander.
Störungsfreies kreatives Arbeiten
Die Musik muss nie enden. Nimm Audio und MIDI direkt auf, füge Loops und Samples ein, füge Effekte hinzu und tausche
Sounds aus, ohne die Stopp-Taste zu drücken: alles geschieht in Echtzeit.
Groove-Engine
Du kannst nun Groove-
Patterns in Echtzeit einfügen, Grooves aus Audio- oder MIDI-Quellen extrahieren oder Audio und MIDI in Echtzeit quantisieren. Außerdem umfasst das Programm eine neue Groove-Bibliothek.
Warping-Engine
Verzerre Audioereignisse, indem du die Ereignisse selbst auf der Zeitleiste verschiebst. Außerdem kannst du Audiodateien auf Grundlage von Übergängen in MIDI-Tracks zerlegen.
Looper
Dieser Effekt bietet klassisches Sound-on-Sound-Looping ohne die Einschränkungen, die ein
Hardwaregerät hat. Die Funktion ist für die Fernsteuerung eingerichtet, du musst für Aufnahme, Overdubbing, Rückgängigmachen usw. also nicht an den Computer gehen.
Vollständige Kompatibilität
Live kann problemlos mit Controllerhardware verwendet werden und das Zuweisen von benutzerdefinierten MIDI-Controls ist ganz einfach. Live unterstützt AIFF-, WAV-, Ogg Vorbis- und FLAC-Dateien, VST- und AU-Effekte und -Instrumente.
Features:
- Multi-track-Aufzeichnungen mit bis zu 32 Bit/192 kHz
- Zerstörungsfreies Bearbeiten mit unbegrenzten Vorgängen zum Rückgängigmachen
- Leistungsfähige und kreative MIDI-Sequencing-Funktionen für Software-und Hardware-Instrumente
- Erweitertes Warping und Echtzeit-Timestretching
- Unterstützung für AIFF-, WAV-, MP3-, Ogg Vorbis- und FLAC-Dateien
- Umfassende Auswahl von integrierten Audio- und MIDI-Effekten
- Integrierte Instrumente: Simpler für Sample-basierte Synthese, Impulse für gesampelte Drums
- Racks für Instrumente, Drums und Effekte
- Neue Groove-Engine; Anwenden und Extrahieren von Grooves in Echtzeit
- Unterstützung für VST und AU; automatische Latenzkompensation
- REX-Dateiunterstützung und integriertes Audio-zu-MIDI-Slicing
- Videoimport und -export für Scoring, Videowarping
- Einfache MIDI-Zuordnung und sofortige Zuordnung für ausgewählte Hardware
- Vollständige ReWire-Unterstützung; wird als Slave oder Master ausgeführt
- Auf einer einzelnen Ansicht basierende Benutzeroberfläche für einfache Handhabung mit Hauptaugenmerk auf der Kreativität
- Multicore- und Multiprozessorunterstützung
Systemanforderungen - Macintosh:
- Mac OS X v10.3.9 bis v10.5.x (v10.4 oder neuer empfohlen)
- PowerPC G4 oder G5 oder Intel-Prozessor (Intel empfohlen)
- 512 MB Arbeitsspeicher (1 GB empfohlen)
- QuickTime 6.5 oder neuer
- DVD-ROM-Laufwerk
Systemanforderungen - Windows:
- Windows XP/Vista
- Prozessor mit 1,5 GHz oder schneller
- 512 MB Arbeitsspeicher (1 GB empfohlen)
- Windows-kompatible Soundkarte (ASIO-Treiberunterstützung empfohlen)
- QuickTime 6.5 oder neuer
- DVD-ROM-Laufwerk
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passendes Zubehör für Ableton Live 8 Deutsch:
| Soundkarten und Audiowandler | MIDI Keyboards | Studio Kopfhörer | Aktive Studiomonitore |
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.