Beschreibung:
Waldorf Blofeld Keyboard
Nicht nur äußerlich hat er zugelegt, auch die inneren Werte haben eine beachtliche Steigerung erfahren: Neben der virtuell analogen Synthese und den klassischen Wavetables kommen ganze 60 Megabytes Speicher für Samples dazu.
Stellen Sie sich vor, einer typischen Wavetable-Fläche einen stimmähnlichen Rauschanteil hinzuzufügen, einen virtuell-analogen Soloklang um ein knackiges Anschlag-Sample zu ergänzen, oder andere Samples mit den unzähligen
Oszillator- und Filtermodulationen zu verfremden.
Spielen können Sie Ihre Klangkreationen auf der hochwertigen Klaviatur, die nicht nur anschlagdynamisch ist, sondern auch auf Aftertouch reagiert. Pitchbend- und Modulationsrad stehen zu Ihrer Verfügung und ein Sustainpedal dürfen Sie selbstverständlich ebenfalls anschließen.
Das alles ist verpackt in einem schlanken Metallgehäuse mit großem grafischen
Display, Endlosreglern aus Edelstahl und internem Netzteil.
Und trotz des unschlagbaren Preises gibt es noch was ganz besonders dazu: Liebesgrüße aus Waldorf!
Wichtigste Merkmale:
- leistungsfähiger Arpeggiator
- Grafikanzeige 128 x 64 Pixel, s/w, weiße LED-Hintergrundbeleuchtung
- 3 Oszillatoren pro Stimme
- 3 schnelle LFOs pro Stimme
- Alle Microwave II/XT/XTk Wavetables
- Virtuell-Analog-, Wavetable- und Sample-Oszillatoren
- Octave Up / Down-Taster
- frei programmierbares Arpeggiator-Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
- Alle Q Oszillatormodelle
- 7 Endlosregler aus Edelstahl
- 2 Verzerrerstufen mit wählbaren Verzerrerkurven
- Pitchbendrad
- Sustainpedal-Anschluss
- 2 unabhängige Multimode-Filter pro Stimme
- Modulationsrad
- stabiles Metallgehäuse
- Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
- mehr als 1000 Sounds
- Hochwertiges leicht gewichtetes 49-Tasten-Keyboard mit Anschlagdynamik und Aftertouch
- 60 MB Sample-Speicher
- 4 schnelle Hüllkurven pro Stimme
- Filter FM
- Internes Netzteil (100 - 240V, 50 - 60Hz)
- Frei belegbarer Taster
Generelle Merkmale:
- Kopfhörerausgang
- Internes Netzteil (100-240V, 50-60Hz)
- mehr als 1000 Sounds
- MIDI LED
- Lautstärkeregler
- Frei belegbarer Taster
- Grafikanzeige 128 x 64 Pixel, s/w, weiße LED-Hintergrundbeleuchtung
- Gewicht ca. 8 kg
- Stereoausgang
- Modulationsrad
- Octave Up / Down-Taster
- stabiles Metallgehäuse
- Sustainpedal-Anschluss
- bis zu 25 Stimmen
- 8 Taster
- 7 Endlosregler aus Edelstahl
- USB-Schnittstelle für MIDI In / Out
- Hochwertiges leicht gewichtetes 49-Tasten-Keyboard mit Anschlagdynamik und Aftertouch
- MIDI-Ein- / -Ausgang
- Netzschalter
- Pitchbendrad
- 16-fach multitimbral
Pro Stimme:
- 4 Modifier zur Erzeugung neuer Modulationsquellen mit unterschiedlichen Algorithmen
- 2 unabhängige Multimode-Filter: Filter FM, Resonanz bis zur Selbstoszillation, Tiefpass 24 dB / 12 dB, Bandpass 24 dB / 12 dB, Hochpass 24 dB / 12 dB, Bandsperre 24 dB / 12 dB, Kammfilter mit positiver / negativer Rückkopplung, PPG Tiefpassfilter
- Ringmodulator für Oszillator 1 / 2
- Modulationsmatrix mit 16 Einträgen, frei programmierbar: Modulationsgeschwindigkeit weit in den hörbaren Bereich, Modulationsquellen beinhalten alle internen Modulationsgeneratoren plus viele MIDI-Nachrichten, Modulationsziele für fast alle kontinuierlichen Klangparameter
- Oszillatorsynchronisation
- 2 Verzerrerstufen pro Stimme mit regelbarer Verzerrung und wählbarer Verzerrerkurve: Q-Verzerrerkurve, Harte Sättigung, Mittlere Sättigung, Weiche Sättigung, Sinus-Shaper, etc.
- Poly-, Mono-, Dual- oder Unisono-Modus mit einstellbarer Stimmenzahl
- 4 schnelle Hüllkurven mit wählbaren Typen: polyphon / monophon pro Hüllkurve, ADSR, ADS1DS2R (2 Decay/Sustain-Phasen plus regelbarem Attack-Pegel), One Shot, Loop S1S2 (Endlosschleife zwischen Sustain 1 und 2), Loop All (Endlosschleife über alle Phasen)
- 3 Oszillatoren: Samples (60 MB Sample-Speicher), Virtuell-analoge Modelle (Puls mit Pulsbreitenmodulation und regelbarer Brillanz, Sägezahn mit regelbarer Brillanz, Dreieck, Sinus), Wavetables (Q Alt 1 und Alt 2 Wavetable mit regelbarer Brillanz, Alle Wavetables des Microwave II/XT/XTk mit regelbarer Brillanz)
- 3 schnelle LFOs: synchronisierbar zu MIDI-Clock, synchronisierbar zum Notenanfang mit wählbarer Phasenlage, monophoner LFO, Geschwindigkeit von Tonhöhe einstellbar
- mehrere vorverschaltete Modulationsziele mit wählbaren Quellen: Tonhöhenmodulation, Oszillator 1 / 2 / 3 Frequenzmodulation, Oszillator 1 / 2 / 3 Pulsbreitenmodulation, Filter 1 / 2 Cutoff-Modulation, Filter 1 / 2 Frequenzmodulation, Pan 1 / 2 Modulation, Lautstärkemodulation
- Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
- Rauschgenerator mit integriertem Filter
Pro Part:
- 1 Effect-Slot global für alle Parts
- je 1 Effect-Slot für Parts 1-4
- Effekttypen: Chorus, Flanger, Phaser, Overdrive, Triple FX (S&H, Ring Modulation, Chorus), Delay (nur verfügbar für Effekt 2), Clocked Delay (nur verfügbar für Effekt 2), Reverb (nur verfügbar für Effekt 2)
- Programmierbar pro Schritt: Akzentuierung, Position, Länge, Glide an/aus, Pause, Akkord, Vorige Note erneut, Zufällige Note aus Notenliste, Erste und/oder letzte Note aus Notenliste
- leistungsfähiger Arpeggiator: Hold- und One Shot-Modi, synchronisierbar zu MIDI-Clock, Up-, Down-, Alternate-Figuren, Umfang bis zu 10 Oktaven, Unterschiedliche Sortiermethoden
- frei programmierbares Arpeggiator Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
9006642118579
passendes Zubehör für Waldorf Blofeld Keyboard:
| Audiokabel | MIDI Kabel | MIDI Interfaces | FW Firewire Soundkarten und Interfaces |
| Studio Kopfhörer | Studiosoftware Sequenzer DAW | Keyboardstative | Mischpulte |
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.