Dieser Artikel ist auch in folgenden Sets erhältlich:
Akai MPC5000 OS V2
Das neue MPC Flaggschiff
Mit der MPC5000 stellt Akai Professional den neuen Standard für die Musikproduktion vor.
Die neue MPC5000 besitzt einen 8-Spur Hard Disc Recorder, einen virtuell-analogen
Synthesizer mit 20 Stimmen, 3
Oszillatoren pro Stimme und Arpeggiator, eine Sequencing Engine mit 960 PPQ Auflösung, Pad- und Track Mute und Mix Funktionen, sowie Continuous Sample Tracks . Zusätzlich finden Sie eine
Effekteinheit mit vier Effektbussen und 2 Effekten pro Signalweg vor.
Natürlich wurden auch die Sample-Funktionen der neuen MPC5000 auf den neusten Stand gebracht. Die 64-stimmige Drum/Phrase Sampling Engine ist ab Werk mit 64MB Speicher ausgestattet, der auf insgesamt 192MB erweitert werden kann. Wellenformen werden kristallklaren, großen (240 X 128)
Display dargestellt. Die integrierte Chop Shop 2.0 Funktion kann nun für Stereo
samples eingesetzt werden. In der MPC5000 ist es zudem erstmals möglich, Samples zufällig und ausgewählte Samplezonen wiederholt abzuspielen. Zusätzlich existiert ein Turntable Preamp zum direkten Anschluss von Plattenspielern.
Dank des integrierten virtuell-analogen Synthesizers werden externe analoge Synthmodule nicht mehr benötigt. Mit Hilfe des neuen 8-Spur Hard Disc Recorders ist die Produktion eines ganzen Songs in der MPC möglich, der dann mit den internen Sequencens und Input Thru Signalen gemixt werden kann. Das optionale CD/DVD Laufwerk kann zum Brennen einer Audio oder Daten CD des Mixes verwendet werden. Die neue MPC5000 wird mit 650MB Premium Sample Material von
Loopmasters ausgeliefert.
Zahlreiche neue Funktionen werden durch das Update auf die Version 2.0 möglich, wodurch die MPC5000 der beste Productionpartner, den Sie sich wünschen können, wird. Das OS 2.0 verwandelt Ihre MPC5000 in eine noch leistungsfähigere, musikalischere und bedienfreundlichere MPC.
OS 2.0:
- Keygroup Programs. Diese neue Möglichkeit erweitert die Performance und Production Features der MPC5000 enorm. Sie können die MPC5000 als normalen traditionellen Sampler verwenden.
- Import von Sample Libraries in den Formaten S1000, S3000, S5000/S6000 und Z4/Z8 von Akai Pro und Drittanbietern.
- Aufnahmen von Automationen jedes Parameters im Effect Set.
- Neues Controller Grid Edit Fenster im Grid Edit Mode zur Darstellung der Controller Automation und zur Event Bearbeitung.
- Neue MultiEdit Funktion zur Editierung von Parametern für mehrere Pads in Drum und Keygroup Programs auf einmal. Neue Zoom Funktion für die MPC5000 Chopshop Funktion.
- Quantisierung der Track Mutes zum Timecode.
Features:
- Virtuell-analoger Synth mit Arpeggiator und 300 Presets
- Direkte Audioaufnahme von 8 Spuren auf die Festplatte mit Hard Disk
- 64 MB Sample RAM Speicher ab Werk, erweiterbar durch EXM E3 Expansion Board auf 192 MB
- Über 40 neuen Effekten des modularen 4-Bus Effektprozessors
- Master Compressor und Equalizer
- Eingebaute Festplatte
- Optionales CD-R/DVD Laufwerk
- USB 2.0 Port zum Anschluss an einen Computer
- CF Type-2 Card Slot (bis zu 2GB)
- Chop-Shop 2.0 - zerlegt einen Stereoloop in einzelne Samples mit automatischer Padzuweisung
- Patched Phrases - erzeugt mehrere Splits in geloopten Samples zur genauen Temposynchronisation ohne Tonhöhenänderung
- Continuous Sample Track - gewährleistet die perfekte Synchronisation von Samples unabhängig vom Start des Beats innerhalb eines Loops
- 12 Q-Link Controller zur internen Automation, externer MIDI-Steuerung und schnellen Parameteveränderung
- Großes, klappbares 240 x 128 Display mit Hintergrundbeleuchtung
- ADAT Optical Ausgang
- 10 eingebaute analoge Ausgänge, plus 8 ADAT Optical und Stereo S/PDIF Digitalausgänge
- Neues Multimode Filter
- Zwei MIDI Eingänge und vier MIDI Ausgänge
- Turntable Phono Eingänge mit RIAA Vorverstärkern
- XLR/6,3 mm Klinke Comboeingänge mit Mic/Line Signalumschaltung
- Beiliegende Sample Library von Loopmasters.com
Klangerzeugung:
- Aufzeichnungsformat: 16-Bit linear
- Sampling Frequenz: 44,1kHz
- Speicherkapazität: 64MB ab Werk, erweiterbar auf 192MB mit EXM E3 Erweiterung
- Aufnahmezeiten: 12 Min. 48 Sek. (64MB, Mono); 38 Min. 24 Sek. (192MB, Mono)
- Polyphonie: 64 Stimmen
- Filter: 1 variables Filter pro Stimme mit bis zu 8 Polen (abhängig vom Typ)
- Filtertypen: Tiefpass, Bandpass, Hochpass, Band Boost, Band Stop, Analog Modeling, Focal Format
- Preset Sound Speicher: 16 MB
- Programmanzahl: 128
Effekte:
- Stereoeffekte: 4 Stereo Effekt Busse mit 2 Stereo Effekten pro Buss, Mastereffekt
- Mastereffekt: 4-Band EQ, Compressor
Sequenzer:
- Maximale Anzahl an Events: 100.000 Noten
- Auflösung: 960 Parts per 1/4-Note (ppq)
- Sequenzen: 99
- Spuren pro Sequenz: 64
- Output MIDI Kanäle: 64 - 4 MIDI Outs mit je 16 Kanälen
- Song Modus: 20 Songs, 250 Steps pro Song
- Synchronisation und MIDI Transport: MIDI Clock, MIDI Time Code, MIDI Machine Control
Drumpads:
Anzahl: 16 anschlagdynamische und druckempfindliche Pads
Pad Bänke: 4 Pad Bänke
Funktionen: 16 Levels für Velocity und Tuning; Automated Pad Mixer für Level, Pan und FX Send; Track Mute und Next Sequence Features für Live-Performance
Anschlüsse:
- Rec Eingang LINE/MIC L/R: 2 x 6,3mm Klinke/XLR Combo Buchse, symmetrisch -40dBu, Eingangsimpedanz 11kOhm , Maximaler Eingangspegel +10dBu
- Digitaleingang: S/PDIF koaxial
- Stereo Ausgang (L und R): 2 x 6,3mm Klinke, symmetrisch +11dBu, Ausgangsimpedanz 1kOhm , Maximaler Ausgangspegel +22dBu
- Einzelausgänge: 8 x 6,3mm stereo Klinkenstecker, symmetrisch +11dBu, Ausgangsimpedanz 1kOhm , Maximaler Ausgangspegel +22dBu
- Kopfhörer: 1 x 6,3mm Stereo Klinkenstecker 200mW (100Ohm) max.
- Digitalausgang: S/PDIF koaxial, 1 x ADAT Optical (8 Kanäle)
- MIDI Eingang: 2 x 5-Pin DIN
- MIDI Ausgang: 4 x 5-Pin DIN
- Fußtaster: 2 x 6,3mm Klinkenstecker
- USB: USB-Slave Anschluss, USB MASS STORAGE CLASS Unterstützung für Windows 2000/ME/XP oder neuer, Mac OS9.x/10.x oder neuer
- Netzanschluss: IEC-konforme 3-Pin Kaltgerätebuchse
Datenkompatibilität:
- MPC1000: SEQ, WAV, PGM
- MPC2000/2000XL: SEQ, WAV, SND, PGM (die meisten PGM Parameter werden geladen)
- MPC2500: SEQ, WAV, PGM (DRUM program, Note Assign und Tune werden geladen)
- MPC3000: SND (per Computer)
- Z4/Z8: WAV
- S5000/S6000: WAV (per Computer)
- S1000/S3000: Nicht kompatibel
Sonstiges:
- Display: 240 x 64 Punkt LCD mit Hintergrundbeleuchtung
- Speicher: Compact Flash Card Typ I oder II bis zu 2GB
- Q-Link: 2 Fader und 2 Regler, zuweisbar auf Pirch, Filter Cutoff, Resonanz, LFO, Attack, Decay, und interne Effektparameter, erzeugen MIDI Controller
- Stromaufnahme: 100-240V AC, 50/60Hz
- Stromverbrauch: 50W max.
- Abmessungen (B x H x T): 406.4mm x 407.98mm x 85.7mm (174.6mm bei ausgeklapptem Display)
- Gewicht: 8,3 kg (ohne Erweiterungen)
- Mitgeliefertes Zubehör: Stromkabel, Handbuch
- Optionales Zubehör: EXM-E3: RAM Expansion Board; CD-M25: CD-R Laufwerk
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passendes Zubehör für Akai MPC 5000 OS V2:
| Audiokabel | MIDI Kabel | MIDI Keyboards | Samples und Sounds |
| Studiosoftware Sequenzer DAW | Studio Kopfhörer | | |
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.