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Preis: 299,00 Euro
UVP*: 349,00 Euro
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Beschreibung:
Propellerhead Reason 4.0 deutsche Version
Propellerhead Reason 4 wartet auf mit einem neuen
Synthesizer: Thor klingt wie kein anderer und doch kann er alle anderen emulieren. Thor nutzt sechs verschiedene
Oszillatoren-Typen sowie vier einzigartige Filter. Mit sechs Slots für Filter und Oszillatoren, in denen sich bis zu drei verschiedene Synth-Filter und Oszillatoren laden lassen, entstehen neueartige
Sounds, die sich auch komplett aus Thor modulieren lassen.
Zusätzlich wurde diesem Synth ein Step-Sequencer im analogen Stil verpasst, der nicht nur Melodien spielen kann, sondern auch zur Modulation, als
Trigger für Phrasen, Arpeggiator oder zum Spielen von perkussiven Lines dient.
Reason 4 kommt zusätzlich mit dem so genannten RPG-8, einem waschechten Arpeggiator. Dieser Arpeggiator beherrscht alles, was man sich wünscht und kommt mit einem großen
Display daher, um die Einstellungen möglichst einfach erledigen zu können. Mit den vorhanden Knöpfen und Reglern bietet dieser monophone Arpeggiator volle Kontrolle über die Kreativität.
Mit dem ReGroove
Mixer bietet Reason 4 einen Sequencer mit einer Auswahl von Swing Parametern, der ausschliesslich dem Groove verschrieben ist. ReGroove wendet seine Algorithmen in Echtzeit an, so dass zu jedem Zeitpunkt der Groove und das Timing noch geändert werden können.
Der eigentliche Reason 4 Sequencer hat ein neues Design bekommen und ist laut Hersteller nun noch intuitiver zu bedienen. Jedes Gerät bekommt nun seinen eigenen Track spendiert und alle Sequencer-Daten (Noten, Automation, etc.) werden in Clips organisiert, die man öffnen, slicen oder bewegen kann. Wenn ein Clip bewegt wird, folgen alle internen Daten an die neue Location.
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passendes Zubehör für Propellerhead Reason 4.0 deutsche Version:
| Soundkarten und Audiowandler | MIDI Keyboards | Studio Kopfhörer | Aktive Studiomonitore |
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Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
= Auslöser. In der Tontechnik bezeichnet man so den Auslöser eines Tonsignals. Es handelt sich nicht um Mikrofone, sondern um (Midi-)Signalgeber der ein Audiosignal "auslöst" oder "verändert".
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
= Auslöser. In der Tontechnik bezeichnet man so den Auslöser eines Tonsignals. Es handelt sich nicht um Mikrofone, sondern um (Midi-)Signalgeber der ein Audiosignal "auslöst" oder "verändert".
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.