Beschreibung:
Denon DN-HD 2500
Seit eine Plattennadel die Vinylscheibe das erste Mal berührte, spielten DJs stets eine tonangebende Rolle. Innovation als Philosophie und Passion. Eine Geisteshaltung, die auch DENON immer wieder technisch neue Wege beschreiten ließ und die DJ-Kultur vorantrieb. Wege, die jetzt zum DN-HD2500 führen.
Einer Festplatten-bestückten Dream Machine, die weder aktuelle noch künftige DJ-Wünsche unerfüllt lässt. Anschluss-flexibel aber dennoch Gehäuse-kompakt wird diese All-In-One Media-Lösung überall dort Einzug halten, wo funktionelle Vielfalt bei maximaler Performance erwartet wird.
Der DN-HD2500 ist hauptsächlich deswegen für DJs so extrem nützlich, weil er die Fähigkeit besitzt, riesige Musikbibliotheken von praktisch allen existierenden Speichermedien wie etwa Apple iPods, externen Festplatten und
USB Flash Drives sowie den Doppel-CD/MP3-Playern von DENON-DJ selbst zusammenzubringen und Zugriff auf diese zu ermöglichen. Totale Flexibilität ermöglicht der DN-HD2500 auf Grund einer internen Festplatte zur Wiedergabe des vom
DJ hauptsächlich gespielten Musikmaterials und seiner zusätzlichen Fähigkeit zum Anschluss mehrerer USB 2.0 Massenspeicher-Laufwerke als erweiterte Musikbibliothek. Das Gerät bietet auch eine komplette Befehls- und Steuerfunktionalität für die Laufwerkeinheit von DENON Doppel-CD/MP3-Playern der Modellserien DN-D4500 und DN-D4000!
Der DN-HD2500 wird komplett mit der neuen DENON-DJ Music Manager-
Software geliefert. Zu den bahnbrechenden Gerätefunktionen gehören ein hoch entwickeltes Suchsystem, mit dem der Anwender schnell durch alle mit dem System verbundenen MP3/ WAV-Dateien navigieren kann. Die Suchkriterien umfassen Interpret, Album, Titel, Jahr, Genre, BPMs und Abspiellisten. Andere fest integrierte Funktionen sind Scratching, Seamless
Looping sowie Onboard-
Effekte. Zwei Hot Starts (A1 und A2) können im Vorübergehen ausgeführt und leicht zu Seamless Loops gewandelt werden und die Hot Starts können auch als Stutter-Punkte genutzt werden. Die Möglichkeit zum Anschluss einer beliebigen USB/PS2-Tastatur macht den DN-HD2500 noch vielseitiger.
Features:
- USB-Port für PC
- ab Version 1.8.1 vom Serato Scratch LIVE ist die volle Plug & Play Unterstützung gegeben
- Next Track-Funktion mit Auto-Cross Fade einstellbar
- A1+A2 Hot-Start/Stutter
- 3,8“ Userinterface-Display, hochauflösend, hintergrundbeleuchtet
- 40 GB Festplatte intern
- Windows Vista Support im MIDI Mode
- 4 integrierte Effekte: Echo/Echo-Loop - Flanger - Filter (High-Mid-Low)
- 3 Plattenteller-Funktionen: Brake/Dump/Reverse
- DN-D4500/DN-D4000 Playersteuerung
- Festplatte extern, USB-Stick, iPod™ und USB-Keybord Anschluss
- 3-Wege BPM Counter: AUTO BPM, Manual TAP und manuelle Eingabe
- Loopfunktion nahtlos mit A/B Trim
- Fader-Start Eingang 2x
- Pitch Control ±100%
- USB-Port: über separat erhältlichen USB-Hub Steuerung von bis zu 4 externen Devices
- momentan unterstützte DJ-Software Programme: Serato Scratch Live, PCDJ Reflex, PCDJ DEX, OtsAV
- DENON-DJ Music Manager Software™ inklusive
- XML-Playlistfunktionalität
- Multifunktionales Jogwheel mit Scratchfunktion
- Memospeicher
- 19”/3HE Rackconsole
- Digital-Out: 2xS/P-DIF (koax) fix
4740256000145
passendes Zubehör für Denon DN-HD 2500:
| Audiokabel | Zubehör für CD, HD und DVD Player | | |
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.