Beschreibung:
M-Audio Conective mit Vinyl
M-Audio Conectiv von M-Audios SynchroScience Group ist ein 4 x 4
USB Audio-Interface das komplett über USB mit Strom versorgt wird und mit einem Dual Phono Eingang ausgestattet ist. Durch die im Lieferumfang enthaltene Torq
DJ Software wird ein Laptop zum ultimativen DJ Rig. M-Audio Conectiv kann als digitales DJ System, als Multi-
Effekts Prozessor und als Recording–Interface für Schallplatten und CDs eingesetzt werden.
M-Audios neue Produktentwicklungsabteilung SynchroScience stattet den DJ mit all den notwendigen Werkzeugen für seine Arbeit aus. So geschehen beim mobilen und leistungsfähigen M-Audio Conectiv Audio-Interface: zwei Stereoein- und -ausgänge, einfache USB-Anbindung und die mitgelieferte Torq DJ-Software. M-Audio Conectiv verwandelt jeden kompatiblen Mac und PC in ein leistungsfähiges DJ-Setup. Mit zwei großen Reglern kann nahtlos zwischen dem eingehenden Audiosignal eines Plattenspieler/CD-Players und dem Computerausgang überblendet werden. Dazu können Sie jeden Track bequem über den Kopfhörer vorhören, ehe das Signal auf die Beschallungsanlage geschickt wird.
Möchten Sie die Möglichkeiten eines computergestützten DJ-Setups nutzen, aber nicht auf Ihren geliebten Platten- oder CD-Spieler verzichten? Kein Problem! Erwerben Sie einfach ein Paar Control-Schallplatten oder -CDs und steuern Sie Torq mit dem Feeling eines traditionellen DJ-Setups. Im Gegensatz zu anderen, teureren, digitalen DJ Systemen, die mit Vinyl arbeiten, ist das Audio-Interface M-Audio Conectiv kompatibel zu DJ- und DAW-Software anderer Hersteller. M-Audio Conectiv kann sogar als Audio-Interface für Pro Tools MP eingesetzt werden.
Die mitgelieferte Torq DJ-Software ist Mac/PC kompatibel und erlaubt die Erstellung von Mixen mit Tempoanpassungen, sowie der notwendigen Vorhörfunktion. Unterstützt werden diverse Dateiformate, darunter MP3, AIFF, WAV, WMA und AAC. Beim ersten Start konfiguriert sich Torq automatisch für den Betrieb mit M-Audio Conectiv. Die Software kann nicht nur über die Maus und die ASCII Tastatur kontrolliert werden, sondern auch über
MIDI-Controller und spezielle Schallplatten und CDs. Im Unterschied zu herkömmlichen DJ Setups, bei denen Sie mit schweren Vinyl- und CD-Cases unterwegs sind, arbeitet Torq mit den Festplatten Ihres Rechners und legt die Titel in einer übersichtlichen Datenbank mit Suchfunktionen ab. Torq hat dabei sogar Zugriff auf Ihre iTunes Bibliothek. Aber das ist noch nicht alles: Torq unterstützt das VST-Plug-In-Format und bietet darüber hinaus sogar einen eingebauten
Sampler mit sechzehn Samplebereichen und einen Performance Recorder.
Laptop Computer bieten Annehmlichkeiten wie Mobilität, einzigartige Effekte, exzellentes Editing und direkter Zugriff auf Online Musikarchive. Gleichzeitig aber liefert der Laptop Computer in den meisten Fällen ein Ausgangsignal, das pegelseitig nicht mit herkömmlichen DJ-Produkten konkurrieren kann. Mit M-Audio Conectiv ändert sich dies: Mit einem maximalen Ausgangspegel von +2dBV bietet M-Audio Conectiv mehr Pegel als sie benötigen und ist damit Kopf an Kopf mit jedem profesionellen DJ-Produkt am Markt.
Für alle DJs, die mit Vinyl oder CDs arbeiten, bietet sich M-Audio Conectiv als extrem leistungsfähiger Effektprozessor an. Der Ausgang von Platten- oder CD-Spieler wird dafür zur Bearbeitung in Torq oder Ableton Live geschickt, um die dort verfügbaren Plug-In Effekte nutzen zu können. Die Möglichkeiten sind immens: Bilden Sie Effektketten aus Distortion, EQ, Reverb,
Chorus oder LoFi-Elementen und nutzen Sie die Regler am M-Audio Conectiv-Interface, um zwischen Original- und Effektsignal zu überblenden. Dabei arbeiten Sie, dank Unterstützung der etablierten Treiberformate Core Audio und ASIO mit geringer Latenz auf Mac und PC.
Die M-Audio Audio-Interfaces sind für ihre hohe Aufnahmequalität bekannt. M-Audio Conectiv ist da keine Ausnahme. Dank umschaltbarer
Cinch-Phono-/Lineeingänge und einem 1/4"
Mikrofoneingang können Sie unterschiedlichste Klangquellen in ihrer
DAW aufzeichnen. Unterstützt werden unter anderem Pro Tools M-Powered, Ableton Live, Logic, Cubase und Digital Performer.
Features:
- Torq unterstützt beleibte Formate wie MP3, AIFF, WAV, WMA und AAC
- USB Bus-powered
- 2x Timecode Vinyls
- regelbarerer Kopfhörerausgang, 6,3mm Stereoklinke
- 4x4 USB 1.1 Audio Interface mit 16-bit/48kHz Aufnahme Qualität
- 4 Cinch Eingänge, einstellbar auf Line Pegel oder für Phono Signale
- Core Audio und ASIO Kompatibel
- 2x Timecode CD'S
- 4 Cinch Line Ausgänge mit +10dBV Peak Ausgangspegel
- Mikrofoneingang für dynamische Mikrofone, 6,3mm Monoklinke
- Inklusive Torq DJ Software für Mac and PC
- 2 Mix Drehregler für Überblendungen zwischen Audio In und Computer Playback
- Crossfade-Cue-Source mit Kopfhörer Split-Funktion
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passendes Zubehör für M-Audio Torq Conectiv Version 1.5 Vinyl + CD:
| Audiokabel | DJ Kopfhörer | CD Taschen für DJs | Sonstige Cases und Bags für DJ Equipment |
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Eine Digitale Audio Workstation, kurz DAW, ist ein computergestütztes Gerät, das Tonaufnahmen, Musikproduktionen, Abmischungen und Masteringprozesse in einer Form ermöglicht. Alle digitalen und analogen Einzelteile einer DAW sind deshalb in höchstem Grade miteinander verbunden. Meist handelt es sich um "Produktionskomplettlösungen" oder zumindest sehr leistungsfähige und flexible Einzelgeräte zur Tonproduktion.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Eine Digitale Audio Workstation, kurz DAW, ist ein computergestütztes Gerät, das Tonaufnahmen, Musikproduktionen, Abmischungen und Masteringprozesse in einer Form ermöglicht. Alle digitalen und analogen Einzelteile einer DAW sind deshalb in höchstem Grade miteinander verbunden. Meist handelt es sich um "Produktionskomplettlösungen" oder zumindest sehr leistungsfähige und flexible Einzelgeräte zur Tonproduktion.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.