Beschreibung:
Denon DN-S 3500
DJs werden von Denons proprietärem, bürstenlosen 12-Pol Direct Drive-Motor beeindruckt sein, der mit einem leistungsstarken Anlaufmoment von 2,5kg/cm innerhalb von 0,5 sec. die sofortige volle Rotationsgeschwindigkeit erreicht. Da Reaktion und Ansprache des Players der eines herkömmlichen Plattenspielers entsprechen, können DJs ihre Performance wie bei einem echten Vinylschallplattenspieler absolut frei gestalten.
Als weiteren großen Bonus bietet der DN-S3500 dem
DJ jetzt Optionen beim Setzen von CUE-Punkten, indem er sowohl die von Denon gewohnten als auch die bei Pioneer üblichen Cueing-Verfahren unterstützt.
Das Kreieren von Dancefloor-Grooves und das Remixen "on the fly" wird dank der integrierten
Effekte des Players zum Kinderspiel. Mit einem neuartigen Dry/Wet Mix-Regler lassen sich die vier Effekte — Flanger, Filter (High-Mid-Low), Echo und ein beispielloser Echo/
Loop – umfassend steuern. Hinzu kommen drei Platter-Effekte: Brake (in Echtzeit regelbar); Dump (Reverse
Sound bei korrektem “Vorwärts-Timing”) und Reverse (Plattenteller rotiert rückwärts). Der DN-S3500 bietet zudem alle üblichen Features plus kompletten MP3 Support.
Zu diesen Features - mit denen auch andere premium tabletop CD/MP3 Player von Denon ausgestattet sind - zählen:
Next Track-Funktion mit Crossfade: Damit kann der DJ nach einem Songnamen auf seiner Download-CD suchen (ohne die Wiedergabe zu unterbrechen) und nahtlos auf die Song-Datei überblenden, um einen glatten Non-Stop-Mix zu erzeugen.
Nahtloser Loop als
Sampler-Kopie: Die nahtlosen CD/MP3 Loops lassen sich sogar während der Wiedergabe auf den Sampler kopieren! Dadurch eröffnen sich neue kreative Möglichkeiten, wie Disc-Wechsel während der Sample-Wiedergabe, CD Scratch Overlays mit dem Sampler und viele weitere coole Tricks.
2-Weg CUE-Suchsystem: Wie oben erwähnt wird das übliche Denon Cueing-Verfahren (und das einer anderen Tabletop-Marke) unterstützt.
Features:
- direktionaler Scratch-Hebel
- CD Memo-Funktion
- 15 sec. onboard Sampler
- 100 mm langhubiger Pitch-Slider
- Cue Stutter (CD oder MP3)
- EOM
- Shock-Proof-Speicher
- CD Text-Unterstützung
- Sofortstart
- 2-Weg Platten-Modus
- Quick Jump
- Eject Lock
- variabler Pitch Control-Bereich
- Hot Start und nahtloser Loop
- schnell ladendes Slot-In-Laufwerk
- spezielle Rutschmatten
- Software-Upgrades via CD-ROM
- Digitalausgang
- Relay-Wiedergabe
- Key Adjust = Master Tempo
- CD-R/RW Disc-kompatibel
- Play Lock
- Fader Start-Steuerterminal
- einstellbarer Loop End Point B Trim
- 33/45 R.P.M. Platten-Geschwindigkeit
- Power On-Wiedergabe
- großes Fluoreszenz-Röhrendisplay
- 7 Zoll Aufnahme-Adapter
- 3-Weg BPM Counter
- hohe Pitch-Auflösung
- 3-Weg Pitch Bend
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passendes Zubehör für Denon DN-S 3500:
| Aktive Lautsprecher | USB Soundkarten und Interfaces | Aktive Studiomonitore | MIDI Controller |
| DJ Kopfhörer | Dynamisch Gesangsmikrofon | DJ Lichteffekte | 2 Kanal DJ Mischpulte |
| 3 Kanal DJ Mischpulte | Slipmats für CD Player | Zubehör für CD, HD und DVD Player | Cases für DJ Equipment |
| DJ Effektgeräte | Mix-Stations für DJs | CD und Vinyl Aufbewahrung | CD Taschen für DJs |
| CD Koffer für DJs | Kabel Cinch - Cinch | | |
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
inch [eng] = Zoll ist eine Einheit des Angloamerikanischen Maßsystems.
1 Zoll = 2,54 cm
2 Zoll = 5,08 cm
3 Zoll = 7,62 cm
4 Zoll = 10,16 cm
5 Zoll = 12,7 cm
6 Zoll = 15,24 cm
7 Zoll = 17,78 cm
8 Zoll = 20,32 cm
9 Zoll = 22,86 cm
9,5 Zoll = 24,13 cm
10 Zoll = 25,4 cm
11 Zoll = 27,94 cm
12 Zoll = 30,48 cm
13 Zoll = 33,02 cm
14 Zoll = 35,56 cm
15 Zoll = 38,1 cm
16 Zoll = 40,64 cm
17 Zoll = 43,18 cm
18 Zoll = 45,72 cm
19 Zoll = 48,26 cm
20 Zoll = 50,8 cm
21 Zoll = 53,34 cm
22 Zoll = 55,88 cm
23 Zoll = 58,42 cm
24 Zoll = 60,96 cm
25 Zoll = 63,5 cm
26 Zoll = 66,04 cm
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
inch [eng] = Zoll ist eine Einheit des Angloamerikanischen Maßsystems.
1 Zoll = 2,54 cm
2 Zoll = 5,08 cm
3 Zoll = 7,62 cm
4 Zoll = 10,16 cm
5 Zoll = 12,7 cm
6 Zoll = 15,24 cm
7 Zoll = 17,78 cm
8 Zoll = 20,32 cm
9 Zoll = 22,86 cm
9,5 Zoll = 24,13 cm
10 Zoll = 25,4 cm
11 Zoll = 27,94 cm
12 Zoll = 30,48 cm
13 Zoll = 33,02 cm
14 Zoll = 35,56 cm
15 Zoll = 38,1 cm
16 Zoll = 40,64 cm
17 Zoll = 43,18 cm
18 Zoll = 45,72 cm
19 Zoll = 48,26 cm
20 Zoll = 50,8 cm
21 Zoll = 53,34 cm
22 Zoll = 55,88 cm
23 Zoll = 58,42 cm
24 Zoll = 60,96 cm
25 Zoll = 63,5 cm
26 Zoll = 66,04 cm
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.