Beschreibung:
Vestax Handytrax (Portable !!!)
Der erste tragbare Plattenspieler von VESTAX z.B. für Kids (die spontan abfeiern wollen), DJs (die auf Plattenbörsen oder im Record Store nach dem richtigen Track suchen), Papi & Muti oder Opa & Oma (die zwar keinen Plattenspieler, dafür aber eine umfangreiche Vinyl Plattensammlung im Regal stehen haben).
Features
- Riemenantrieb
- Batterie- oder Netzbetrieb (externes Netzgerät im Lieferumfang enthalten)
- Integrierter Mono
Lautsprecher
- Stereo Line Out zum Anschluß an HiFi Anlagen,
DJ Mixer,
PA Systeme usw.
- Mini-Klinke Line-In zum Anschluß externer Geräte wie z.B. MP3 oder CD-Player
- Headphone Out
- Geschwindigkeiten 33 ½, 45, 78 U/Min.
- Pitch & Tone Control
- Master
Level Fader
- Spielbetrieb mit Gehäuseneigungen bis 90 Grad möglich
- Stabiles Kunststoff Gehäuse mit abnehmbarem Deckel
- inkl.
Tonabnehmersystem
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passendes Zubehör für Vestax Handytrax (Portable !!!) :
| Audiokabel | Slipmats für Plattenspieler | Cases für DJ Equipment | DJ Kopfhörer |
| DJ Software und Controller | Concorde Systeme | Headshell System | |
Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein elektroakustischer Wandler wird Tonabnehmer oder "pickup" genannt. Mechanische Schwingungen werden in ein Audiosignal umgewandelt. Das Signal wird dem Verstärker mit Lautsprecher zugeführt. Es gibt verschiedene Bauformen, darunter elektromagnetische, piezoelektrische und elektrodynamische Wandler.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Eine PA ist eine Beschallungsanlage. Verschiedene akustische Quellen werden dem Publikum mittels Lautsprechern zugänglich gemacht. PA bedeutet Public Address, also "Öffentliche Beschallung". Für Veranstaltungen wie Disco-, Live- oder Konzertbeschallungen ist eine PA-Anlage notwendig. Zur PA gehören also Lautsprecher, Verstärker und optional Mischpult und Effektgeräte. PAs werden wegen ihre Größe und Komplexität häufig fest installiert, können aber auch geliehen oder gemietet werden.
Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein elektroakustischer Wandler wird Tonabnehmer oder "pickup" genannt. Mechanische Schwingungen werden in ein Audiosignal umgewandelt. Das Signal wird dem Verstärker mit Lautsprecher zugeführt. Es gibt verschiedene Bauformen, darunter elektromagnetische, piezoelektrische und elektrodynamische Wandler.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Eine PA ist eine Beschallungsanlage. Verschiedene akustische Quellen werden dem Publikum mittels Lautsprechern zugänglich gemacht. PA bedeutet Public Address, also "Öffentliche Beschallung". Für Veranstaltungen wie Disco-, Live- oder Konzertbeschallungen ist eine PA-Anlage notwendig. Zur PA gehören also Lautsprecher, Verstärker und optional Mischpult und Effektgeräte. PAs werden wegen ihre Größe und Komplexität häufig fest installiert, können aber auch geliehen oder gemietet werden.