Beschreibung:
Stanton SCS-3D DaScratch
Mit “DaScratch” stellt Stanton den neuen Touch-Sensitive-
MIDI-Controller vor, der ganz ohne Fader und Drehregler auskommt und somit eine neue Art der
Softwaresteuerung per Berührung ermöglicht. Ob als Erweiterung zu einem bestehenden
DJ Setup oder als Komplettlösung, der SCS-3D ermöglicht ein vielseitiges Einsetzen, um Anwendungen wie z.B. Traktor DJ
Studio, Ableton Live, Scratch Live oder jede andere MIDI-fähige Software, zu bedienen.Mit dem beleuchteten „Stan-Touch Bedienfeld“ lassen sich alle Bedienelemente eines DJ-Setups simulieren. Jede Aktion wird über LEDs mit einer visuellen Rückmeldung beantwortet, so dass man den Status immer im Blick hat. Mit den seitlich angebrachten Docking-Magneten, lassen sich mehrere Controller neben einander aufstellen, um so eine praktische Erweiterung der Controlleroberfläche zu erreichen. Das robuste und platzsparende Gehäuse macht „DaScratch“ zum komfortablen Begleiter.
Der Slider für z.B. Gain (links oben) wird im absoluten Modus betrieben, d.h. alle Fingerbewegungen werden sofort umgesetzt. So sind Manöver, bei denen es auf Schnelligkeit ankommt, möglich. Der Slider für z.B. Pitch (rechts oben) arbeitet im Relativ-Modus. Das bedeutet, das man präzisere Manöver vornehmen kann, bei denen die Intensität von der Slide-Geschwindigkeit abhängt.
Das Hauptbedienfeld kann in 3 Modi betrieben werden: Slider-, Circle- und Button Modus.
Die grauen Felder, welche die roten vertikalen LEDs umgeben, können zur EQ-Steuerung genutzt werden. Dabei geben die LEDs den aktuellen Status an.
Je nachdem, wie man sich "DaScratch" konfiguriert, kann man z.B. bei Aktivierung eines
Loops, die Looplänge über den äußeren Rand des "Stan-Touches" einstellen. In diesem Beispiel sieht man eine Aufteilung in vier Bereiche. Über eine weitere Controller Ebene kann man z.B. im Vinyl-Modus (Circle-Modus) das
Pad zum Scratchen oder Trackscanning nutzen.
Features:
- Kabelausgänge auf allen Seiten
- Status Anzeige für Deck A und B
- Mehrere Controller Ebenen für typische Funktionen wie z.B. FX, EQ, Loop, Trigger und Vinyl verfügbar
- MIDI Übertragung durch USB Anschluss
- USB-Kabel Fach auf der Rückseite für den praktischen Transport
- Kompatibel mit Mac und PC
- Platzsparender, Kompakter MIDI-Controller mit Touchpad Bedienelementen
- Alle Bedienelemente sind beleuchtet
- Kann durch seitliche Docking-Magnete mehrfach erweitert werden, um die Controller Oberfläche zu vergrößern
- Touchpad LEDs zeigen den jeweiligen Status in Echtzeit an
Unterstützte Softwares:
- Ableton Live
- Serato Scratch Live
- alle MIDI-fähigen Softwares
- Traktor DJ Studio / Traktor Scratch
Systemvoraussetzungen:
- PC: Windows XP oder Vista
- Mac: G5 oder Intel Dualcore ab OSX 10.4
- Power USB-Anschluss
Technische Daten:
- 9 Touch-Sensitive Knöpfe
- Abmessungen: (L x B x T) 216.5 mm x 120 mm x 35.25 mm
- 10 beleuchtete Knöpfe (3-farbig)
- USB1.1 und 2.0 kompatibel
- 5 Touch-Sensitive Slider
- 1 Touch-Sensitive Rotary Controller
- Gewicht: 1,2 Kg
- 4 beleuchtete Knöpfe (2-farbig)
Lieferumfang:
- Schnellstart Bedienungsanleitung
- USB-Kabel
- Controller
4017269176786
passendes Zubehör für Stanton SCS-3D DaScratch DEMO:
| MIDI Kabel | MIDI Interfaces | MIDI Keyboard bis 49 Tasten | Studiosoftware Sequenzer DAW |
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
= Auslöser. In der Tontechnik bezeichnet man so den Auslöser eines Tonsignals. Es handelt sich nicht um Mikrofone, sondern um (Midi-)Signalgeber der ein Audiosignal "auslöst" oder "verändert".
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
= Auslöser. In der Tontechnik bezeichnet man so den Auslöser eines Tonsignals. Es handelt sich nicht um Mikrofone, sondern um (Midi-)Signalgeber der ein Audiosignal "auslöst" oder "verändert".
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.