Beschreibung:
Rane TTM 56S
Einen der besten Battle-
Mixer für die Turntablism Profis mit kompromissloser Performance unter Nutzung modernster Technologie zu entwickeln, war das Ziel dieser Konzeption. Der Erfolgsschlager wurde nun noch mehr verbessert. Der TTM-56S Mixer behält die von Rane patentierten magnetischen Fader, die schnellsten, genauesten und langlebigsten der Welt sind. Die Fader beruhen auf kontaktloser, magnetischer Positions-Sensor-Technologie, die bisher nur im Weltraum eingesetzt wurde. Die Audio-Qualität des TTM-56s ist so hoch angesiedelt und die Features so zielgerichtet praxisnah, dass auch höchste Ansprüche bei Live-Betrieb, in Recording-
Studios oder im Broadcast-Bereich erfüllt werden.
Einer der wichtigsten Vorteile sind die von Rane entwickelten, kontaktlosen Magnet-Fader. Extrem hohe Langzeitkonstanz, hohe Einstellgenauigkeit, kein Übersprechen und absolute „Kratzfreiheit“, auch nach langem Dauerbetrieb in Räumen mit hohem Gehalt an Staubpartikeln (z.B. Rauch), zeichnen die neuen Kanal- und Cross-Fader aus. Der Mixer hat 2 Stereo Kanäle mit 4 Eingängen jeweils phono/Line umschaltbar. Modus-Schalter und individuelle Contour-Control vom weichen Umblenden bis zu extrem kurzen Cuts. Ebenfalls eine properitäre Rane-Entwicklung: Post-Fader Flex FX für flexible
Effekt-Schleifen mit „Wet/Dry“-Fader wird der Effektanteil hinzu gemischt gewählt. Weitere Features: 10-Segment-Pegelanzeige it „Peak-Hold“ (Dual-Mono, Cue oder Stereo-Master), „Aux“-Session-Mix und 3-Band Eualizer mit der von Rane selbst entwickelten "Accelerated-Slope" mit +6/full cut und Kill-Switches. Der mixer hat einen Leistungsstarken Kopfhörerausgang mit 6,3 mm und 3,5 mm Klinken Ausgängen. Ein integriertes Schaltnetzteil liefert die notwendige Stromversorgung und erleichert dem
DJ einen weltweiten Einsatz.
Features:
- Line- und Cross- Fader Curves einstellbar und mit Reverse-Funktion
- alle Fader mit extremer Lebensdauer und geringstem Widerstand
- Double Panel Bauweise für komfortable Wartung
- 3-Band EQ mit Accelerated-Slope mit Full-Cut und Kill-Switches
- Alle Bedienelemente sind aus Gründen des schnelleren Zugriffes auf der Oberseite
- 3 kontaktlose, magnetische Line- & Cross-Fader
- Stromversorgung über universal Schaltnetzteil für weltweiten Einsatz
- 1 Mikrofon-Eingang mit 2-Band EQ und Gain Regler
- Leistungsstarker Kopfhörerausgang mit 6,3 mm und 3,5 mm Klinken Ausgängen
- Balance Regler pro Kanal
- symmetrische (Klinke) sowie asymmetrische (Cinch) Ausgänge
- Aux Ein- und Ausgang separat regelbar
- Cue Mix zum Vorhören per Kopfhörer
- 2 Kanäle mit 4 Eingängen jeweils phono/Line umschaltbar
- Post-Fader Flex Fx für die Effect-Loop Einschleiffung pro Kanal mit Schalter
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Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.