Dieser Artikel ist auch in folgenden Sets erhältlich:
Pioneer DJM-5000
96-kHz/24-Bit-Digitalaudio in
Studioqualität
Wie beim DJM-1000 wird das analoge Signal des Media Players mit 96 kHz/24 Bit digitalisiert und in bestmöglicher Qualität für den Digitalmix bereitgestellt. Das Mixing erfolgt dann per 32-Bit-Digitalsignal- verarbeitung, sodass die Klangqualität nahezu vollständig beibehalten wird.
Dreiwege USB-Audio-Schnittstelle für Direkteingang von PC*
Kein Kabelgewirr, keine separate
Soundkarte, kein unnötiger Aufwand. Da der
Mixer mit einer 6-Kanal-USB-Audio-Schnittstelle (drei Stereopaare) ausgestattet ist, kann Musik über die USB-Verbindung direkt von einem PC wiedergegeben werden – eine zusätzliche externe Soundkarte ist hierfür nicht erforderlich.
* Kompatibel mit Windows und Mac. Drei Steroausgänge können unter Windows nur zugewiesen werden, wenn eine ASIO-konforme
Software eingesetzt wird.
Master/Zone-Ausgabe zur Beschallung von zwei Bereichen mit einem Mixer
Der DJM-5000 ist mit zwei unabhängigen Ausgabesystemen ausgestattet, sodass zwei Bereiche mit unterschiedlicher Musik versorgt werden können. So kann mit nur einem Mixer beispielsweise gleichzeitig die Haupt-Tanzfläche mit energiegeladener Dance Music beschallt werden und die Lounge mit entspannten Chill-out-Klängen. Auch das über den
Mikrofonausgang ausgegebene Signal (zum Beispiel Ansagen, MC-Einlagen oder Vocals) kann wahlweise in beiden oder in nur einer Zone wiedergegeben werden.
„Check 1, 2, 3…“ – Mikrofonkanäle mit erweiterten MC-Funktionen und vier Mikrofoneffekten
Die drei Mikrofonkanäle sind besonders einfach und komfortabel zu bedienen. Zwei der Eingänge sind mit unabhängigen Mikrofonkanalsystemen ausgestattet, bei denen Lautstärke und 3-Band-EQ separat geregelt werden können. Kanal 1 des DJ-Bereichs kann ebenfalls als Mikrofoneingang mit 3-Band-EQ genutzt werden. MC-Einlagen und Vocals können mit den vier Mikrofoneffekten Reverb, Echo+Verb, Octaver und Pitch aufgewertet werden. Die Send/Return-Anschlüsse sind identisch mit denen des DJM-800. Über diese Anschlüsse können weitere Systeme verbunden und noch mehr
Effekte eingesetzt werden.
Das erste System** auf dem Markt mit erweiterter Talk-Over-Funktion
Der DJM-5000 ermöglicht zwei Typen von Talk-Over, wobei die Lautstärke mit einem Drehregler gesteuert wird. Mit der erweiterten Talk-Over-Funktion werden Mikrofonansagen verständlich, ohne dass die Gesamtlautstärke der Musik gesenkt wird. Während beim normalen Talk-Over automatisch der Gesamtpegel der Musik gesenkt wird, wird beim erweiterten Talk-Over nur der mittlere Frequenzbereich leiser. So werden Beiträge von DJs, MCs und Sängern nahtlos integriert, ohne die durch die Musik aufgebaute Atmosphäre zu beeinträchtigen.
** Für DJ-Mixer, Stand: 10. August 2009, gemäß Recherche durch Pioneer.
Sound Maximizer für dynamischeren und klareren Sound
Mit dem Sound Maximizer kann der Klang anhand von zwei Drehknöpfen optimal auf den Veranstaltungsort abgestimmt werden: 1) Dynamics – kräftigerer Sound durch Verstärkung des Tiefbereichs und 2) Clarity – bessere Trennung und Betonung des Mittel- und Hochbereichs für frischeren und klareren Sound auch bei geringerer Lautstärke.
Vollständig zuweisbare USB-
MIDI-Funktion für Konnektivität und Softwaresteuerung
Mit 61 verschiedenen Drehreglern und Tasten des DJM-5000 können Steuerdaten als MIDI-Signal über eine einzige USB-Verbindung an einen PC übertragen werden, um jede beliebige DJ-Software zu steuern, die MIDI-Mapping unterstützt. Somit kann der Mixer als besonders flexibler und leistungsstarker MIDI-Controller verwendet werden.
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passendes Zubehör für Pioneer DJM-5000:
| Audiokabel | Mikrofonkabel | DJ Kopfhörer | |
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.