Beschreibung:
Numark iCDX
Mit dem integrierten CD/DVD-Laufwerk sowie den USB-Ports zum Anschluss von USB-Medien wie iPods, Festplatten, Memory
Sticks und Computern bietet der iCDX Zugriff auf unendlich viele Tracks und umfangreiche DJ-Kontrollmöglichkeiten.
Durch die zahlreichen USB-Anschlussmöglichkeiten kann der iCDX zur Manipulation und zur Speicherung von MP3-Dateien verwendet werden und bietet so sofortigen Zugriff auf große Musiksammlungen. Die USB-Anschlüsse des iCDX werden durch eine ansteckbare iPod-Docking Station komplettiert. Im Gebrauch mit Computern dient der iCDX zudem als Interface für zahlreiche populäre
DJ Softwareprogramme.
Das beleuchtete Slot-In CD/DVD-Laufwerk liest CD/CD-RW und Daten DVD Discformate. Der iCDX unterstützt die MP3-Wiedergabe mit ID3-Tags, Hot Starts, nahtlosen
Loops und Scratching und liefert DJs somit mehr Möglichkeiten zur Beeinflussung der gespielten Musik. Darüber hinaus bietet der iCDX DSP-
Effekte, ein berührungsempfindliches Scratch Wheel, einen automatischen
BPM Counter, einen Digitalausgang und ein großes LCD-
Display.
Die Key Lock Funktion ist mit einem Bereich von bis zu +/- 100% eng mit dem Pitch Feature des iCDX verbunden. Für tempobasierte Bearbeitungen ist der iCDX bestens ausgestattet. Der Player besitzt einen automatischen BPM-Counter sowie eine manuelle Tap Funktion. Daneben stehen zahlreiche integrierte Effekte, wie Phaser, Filter, Flanger, Echo, Chop und Pan zur Verfügung.
Features:
- USB-Port zum Anschluss von iPods, Festplatten und Memory Sticks
- optionale iPod Halterung
- USB-Port zur Unterstützung HID-kompatibler Software
- Beleuchtetes Slot-In Laufwerk mit CD/CD-RW /DATA DVD Support
- Berührungsempfindliches Scratch Wheel
- Großes, hintergrundbeleuchtetes LCD-Display zeigt Systeminformationen und MP3 ID Tags an
- Integrierte DSP-Effekte mit Phaser, Filter, Flanger, Echo und anderen
- Key Lock (+/- 100%)
- Pitch Bereiche +/- 8, 16, 25 und 100%
- Automatischer BPM Counter, manuelle TAP Funktion
- Hot Starts, nahtlose Loops, Scratching mit Sampling, volle MP3-Unterstützung
- kombinierbar mit "Numark Cue" Software
- Digitalausgänge
6767622581112
passendes Zubehör für Numark iCDX:
| Audiokabel | Zubehör für CD, HD und DVD Player | | |
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.