Beschreibung:
Numark Virtual Vinyl DJ Hard- und Software-Lösung
Die nächste Generation von DJ Software und
USB Audiointerface.
Ausgestattet mit einem eigenen USB Audio Interface ist Virtual Vinyl die zuverlässigste DJ Hard- und Softwarelösung, die es ermöglicht digitale Audio- und Videofiles mit jedem analogen Turntable oder CD-Player zu scratchen, mixen und zu
samplen.
Mit Hilfe jedes Turntables oder CD-Players und der beiliegenden Control Vinyls oder CDs, ermöglicht Virtual Vinyl Funktionen wie Master Tempo, nahtloses
Looping Instant Pitch-Matching, automatisches Anpassen von Beats, BPM-basierte
Effekte, Hot-Cues, Sampling und vieles mehr. Die Software enthält zwei unabhängige Zero-Latency Virtual Decks, die durch traditionelle 12“ Schallplatten nahtlos gesteuert werden können. Virtual Vinyl kann nahezu jedes digitale Audioformat abspielen, inklusive MP3, MP3Pro, WAV, AIFF, direct CD, WMA, Ogg Vorbis, MP4, iTunes (ohne DRM), AKA, ACC und anderen.
Virtual Vinyl ist kompatibel mit Musikabonnement-Services, wie zum Beispiel Yahoo! Music Unlimited, Virgin Music, Napster Music und anderen. Die Software kann über den Numark iCDX oder TotalControl sowie anderen populären
Midi Controller gesteuert werden.
Zusätzlich zu den zukunftsweisenden Audiofähigkeiten öffnet Virtual Vinyl das Tor zum Video Mixing. Mit einem Turntable lassen sich Videos scratchen, Beats juggeln und Videos direkt vom Turntable aus mixen. Der Videoausgang des Virtual Vinyl kann auf jeden Videomonitor, TV-Gerät, Projektor oder Computer ausgegeben werden. Darüber hinaus kann Virtual Vinyl jede DVD, VOB, DIVX, MPG, AVI und Karaoke (CDG) Datei abspielen.
Featues:
- Einfache Browser, Such- und Sortierfunktionen für die komplette Musiksammlung (ID3 TAG)
- Verbesserte Side List - Zeigt Titel, die zu einem Deck zugeordnet, jedoch noch nie gespielt wurden. Einige neue Tastatur- und Controllerbefehle sind nun zur Steuerung der Side List vorhanden.
- Verbessertes Play History Management merkt sich automatisch, wann welcher Titel gespielt wurde.
- Zweifarbige Wellenformdarstellung mit exakter Anzeige der Beats beider Tracks
- Arbeitet perfekt mit Numark's iCDX, TotalControl oder anderen Midicontrollern, Mehrkanal Soundkarten, USB Mixern oder Onboard Soundkarten
- NEU Album Cover Browser ermöglicht den automatischen Download und die Anzeige der Album Cover.
- Verbesserte ID3Tag Unterstützung Cue ermöglicht nun die Titelansicht, -sortierung und -suche nach bis zu 9 verschiedenen Tag-Kategorien
- Automix und BPM-Sync
- 4 Bedienoberflächen für verschiedene DJ Anforderungen
- NEU Installationspfade für vollständige Einhaltung der Microsoft VISTA Richtlinien
- Verbessertes Playlist Management Playlists werden in separaten Ordnern im Bereich Dokumente für bequeme Verwaltung und zum einfachen Austausch mit anderen Computern gespeichert.
- Die verbesserte Smart Playlist AutoMix Funktion verwendet die beste Mixmethode für jeden Track zum automatischen Beat-Mixen der Songs Ihrer Playlist in nur einem Deck
- NEU Gefilterte Ordner - Smart Folder Funktion aktualisieren automatisch, basierend auf definierten Filtereinstellungen ihren Inhalt. So ist es möglich, alle Dateien eines bestimmten Typs, eines Jahres, der Wiedergabeanzahl und so weiter anzeigen zu lassen!
- NEU Video Clip Player für die Videowiedergabe im Sampler "Style"
- Zahlreiche interne Effekte, erweiterbar durch VST Plugins, beatsynchrone Einbindung von Samples und Loops
- NEU Video Plug-Ins für eine verbesserte Videopräsentation durch neue Effekte und Titelanzeigen.
- NEU Global Search Dateien werden automatisch zu einer Global Search Datenbank hinzugefügt, in der auf verschiedenen Laufwerken und unterschiedlichen Ordnern gespeicherte Dateien leicht gefunden werden können
- Innovativer 12-fach Sampler und Loop-Einheit
- NEU Integration mit Anwendungen anderer Hersteller (Kompatibel mit Crates und iTunes Playlists)
- Slide-Show Option
- Mixen und Scratchen von Audio und Videofiles mit originalem Vinyl Feeling
- Verbesserte Karaoke CDG Dateierkennung ermöglicht die die Anzeige aller Karaoke-Tracks mit einem einzigen Klick
- NEU Smart Database Management überprüft automatisch die Integrität der Datenbank beim Programmstart und behebt durch fehlende Dateien verursachte Fehler
- Eignet sich als ultimativer Karaoke Player
- NEU überarbeitete Timecode Engine mit neuen Timecode Plugins
- Kompatibel zu den meisten Audio und Videoformaten
- Automatische BPM Erkennung für jede musikalische Stilrichtung
- Bessere Spaltendarstellung Auswahl der anzuzeigenden Spalten und der Darstellungsreihenfolge im Browser.
- Videoausgang auf Beamer, TV oder Monitore
- NEU Verbesserte Suchfunktion - erleichtert die Track-Organisation
- Sehr hohe Stabilität und Betriebssicherheit
Empfohlende Konfiguration:
- min. 200 MB frei auf der Festplatte
- Pentium 4 / 3 Ghz Computer
- min. 1 GB RAM
- DirectX Video Card wie zum Beispiel: Nvidia Geforce 6600 oder ATI 9800 oder besser
- Windows XP/Vista
- min. 1 freien USB 2.0 Port
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passendes Zubehör für Numark Virtual Vinyl:
| Audiokabel | DJ Kopfhörer | CD Taschen für DJs | Sonstige Cases und Bags für DJ Equipment |
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.