Beschreibung:
Native Instruments Traktor Kontrol X1
Totale Integration
TRAKTOR KONTROL X1 ist der erste offizielle TRAKTOR-Controller. Entwickelt von den TRAKTOR-Machern, ist er optimal auf TRAKTOR abgestimmt und perfekt geeignet für alle TRAKTOR-Versionen und jede andere DJ-
Software – auch im Zusammenspiel mit Vinyl- / CD-Kontrolle. TRAKTOR erkennt den Controller nach Anschluss an den Computer komplett automatisch: Sie können sofort Browser, unzählige Deck-Funktionen und die
Effekte steuern. Die hochwertig verarbeiteten Drehregler und Buttons mit Hintergrundbeleuchtung geben dabei sicht- und fühlbares Feedback: Kontrollieren Sie TRAKTOR mit dem TRAKTOR KONTROL X1, ohne den Computer anzufassen.
Präzise, universell und erweiterbar
Durch die bidirektionale Kommunikation mit TRAKTOR über ein besonders hoch auflösendes Steuersignal arbeitet die
Hardware deutlich präziser als herkömmliche
MIDI-Controller. Alle Bedienelemente wurden für den optimalen Einsatz mit TRAKTOR vorkonfiguriert, können aber selbstverständlich auch individuell belegt werden.
Darüber hinaus lässt sich TRAKTOR KONTROL X1 auch als MIDI-Controller für jede andere Software nutzen. Eine Erweiterung um einen zweiten X1-Controller ist möglich, um vier Decks und Effekt-Units gleichzeitig zu steuern.
Volle Kontrolle
Die hochwertigen und hintergrundbeleuchteten LED-Buttons liefern direktes, visuelles Feedback über den aktuellen Status. Läuft z.B. ein Track asynchron zum anderen, blinkt der entsprechende Pitch-Button. Die deutlich abgegrenzten Sektionen mit reichlich Platz zur Kontrolle von Browsing, Cueing, Syncing und Pitching gewährleisten maximale Übersichtlichkeit beim Bedienen der Software. Acht Drehknöpfe und acht Buttons steuern gleichzeitig bis zu drei Effekte pro Deck. Die intuitive
Loop-Control-Sektion und der Zugriff auf acht Hotcues pro Track erlauben tiefgreifendes Remixing von Tracks, ohne aus dem Flow zu geraten.
Features:
- Intuitive Loop- und Cue-Steuerungsfunktionen
- Leichtes, robustes Gehäuse, portabel und schlank für die Positionierung neben einem Club-Mixer
- Push-Button-Regler zum schnellen Browsen und Laden von Tracks in beide Decks
- Acht Drehregler für gleichzeitiges Ansteuern aller Effektparameter auf beiden Decks
- Erweiterbar: Anschluss zweier X1-Controller für die Steuerung von vier Decks möglich
- Softwaregesteuerte Hintergrundbeleuchtung der Buttons zur visuellen Kontrolle
- Vom TRAKTOR-Team konzipiert für optimale Integration mit der TRAKTOR-Software
- Kompatibel: Enthält Templates für die Steuerung anderer DJ- und Performancesoftware
- Hochwertige, besonders präzise Buttons und Drehregler
- Sofortige Erkennung durch TRAKTOR via Plug-and-Play - kein Setup erforderlich
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passendes Zubehör für Native Instruments Traktor Kontrol X1:
| Audiokabel | USB Kabel | DJ Software | DJ Kopfhörer |
| CD Taschen für DJs | | | |
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.