Beschreibung:
Native Instruments MASCHINE
Hardware & Software Groove Production
Maschine vereint die Flexibilität der computerbasierten Musikproduktion mit dem intuitiven Handling einer Hardware-
Groovebox zu einem einzigartigen Kreativwerkzeug. Ob mit den internen Samples oder eigenem Audiomaterial, die Symbiose aus Hardware und Software garantiert einen super-schnellen Workflow, der enorm viel Spaß macht. Ideen lassen sich mit Maschine so schnell und unkomliziert wie nie in professionelle Produktionen umwandeln!
Inspirierender Sound
Maschine wird mit über 5 GB produktionsfertigen Sounds und
Patterns geliefert. Hierfür wurden sowohl fette Drum-Kits und modernste
Synthesizer als auch klassische akustische Instrumente detailgenau gesampelt, gesliced und übersichtlich kategorisiert. Darüber hinaus bietet Maschine
Effekte in
Studioqualität, angefangen beim Dynamik-Prozessor über verschiedene Beat-Masher bis hin zu den Mastering-Tools, die allesamt in Echtzeit über den Hardware-Controller steuerbar sind.
Intuitiv und Direkt
Das Pattern-orientierte Konzept von Maschine befreit von den Einschränkungen eines linearen Arrangements. "Song-Szenen" lassen sich durch das Übereinanderschichten von Patterns bilden und jederzeit spontan neu anordnen. Maschine bietet sowohl externes Sampling über das Audiointerface des Computers als auch internes Re-Sampling, präzises Editieren und Slicen, Auto-Mapping, Effekte und einen extrem praktischen Browser – und das alles komplett über den Hardware-Controller bedienbar!
Volle Kontrolle
Die Hardware von Maschine ist beides in einem: Instrument und Controller. Sechzehn beleuchtete, druckempfindliche Pads bilden die optimale Oberfläche, um intuitiv Beats zu programmieren, Sounds zu verändern, Patterns zu erzeugen und ganze Songs mit der leistungsstarken Maschine-Software zu erstellen. Zwei große, hochauflösende
Displays gepaart mit acht Endlosdrehreglern, Buttons und einer Transportfeld-Sektion gewährleisten eine perfekte Interaktion mit der Maschine-Software.
Kontinuierlicher Arbeitsfluss
Maschine vereint nicht nur die bewährten Groove-Production-Workflows, sondern optimiert diese auch durch weit reichende Verbesserungen. Mit dem Maschine Hardware-Controller kann man eigenen Ideen freien Lauf lassen: Improvisationen lassen sich in Form von Pattern festhalten und anschließend als Bausteine nutzen, um mit Maschine eigene Tracks zu erstellen. Neue Samples,
Loops, Effekte oder Arrangements können Dank der äußerst komfortablen Hardware-Bedienoberfläche auf die gleiche intuitive Weise hinzugefügt, editiert und optimiert werden.
Features:
- Vielseitige Möglichkeiten des MIDI-Mappings zur Steuerung von jeder MIDI-fähigen Hardware und Software
- Schneller und effizienter Arbeitsfluss mit pattern-basiertem Arrangement und perfekter Interaktion zwischen Hardware, Software und Host-Sequenzer
- Komfortabler Controller mit 16 hochwertigen Pads, 41 Buttons und 11 Drehreglern - optimiert für das Einspielen, Aufnehmen, Sequenzing und Erstellen von Automationen
- Sampling von externen und internen Quellen mit Threshold-Erkennung
- Intuitives Aufnehmen von Automationen oder Step-Editing
- Leicht zu bedienender Browser mit kategorisierten Drum-Kits, Instrumenten, Samples und Effekten
- Arbeitet als PlugIn in Verbindung mit jedem Host-Sequenzer, der VST-, AU- oder RTAS-Support bietet
- Ausgestattet mit Step Sequenzing, Realtime-Recording, Note Repeat, Slicing-Funktion und Automapping für intuitives Jammen
- Inspirierendes Groove Production Studio, bestehend aus intuitivem Sequenzer, Sampler und mehr als 20 hochqualitativen, in Echtzeit steuerbaren Effekten mit flexiblen Routing-Optionen
- Über 5 GB inspirierende Sounds in Studioqualität mit mehr als 15.000 Samples und hunderten von Patterns - perfekt für die Musikstile Elektro, Underground und "Indietronica" geeignet
Schnittstellen:
- DirectSound
- WASAPI
- VST
- ASIO
- Core Audio
- Audio Units
- Stand-alone
- RTAS (unter Pro Tools 7/8)
Systemvorraussetzung:
- Windows: XP (SP2, 32-Bit)/Vista (SP1, 32-Bit, 64-Bit), Pentium oder Athlon XP 2 GHz, 2 GB RAM
- USB 2.0 Anschluss, DVD Laufwerk, 5 GB freier Festplattenplatz für die gesamte Installation
- Mac: OS X 10.4, Intel Core Duo 2 GHz, 2 GB RAM
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passendes Zubehör für Native Instruments MASCHINE:
| Audiokabel | MIDI Kabel | MIDI Keyboards | Studio Kopfhörer |
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Eine Verbindung aus Sequenzer mit Sampler oder Synthesizer + Drummachine nennt man Groovebox. Heutzutage kann eine Groovebox als eigenständige Produktionsplattform angesehen werden. Meist sind sie intuitiv und einfach zu bedienen und verbinden gekonnt gefragte Elemente moderner Musikkomposition. Sie arbeiten unabhängig von einem PC oder Tonstudio, können aber unproblematisch an- bzw. eingebunden werden.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Eine Verbindung aus Sequenzer mit Sampler oder Synthesizer + Drummachine nennt man Groovebox. Heutzutage kann eine Groovebox als eigenständige Produktionsplattform angesehen werden. Meist sind sie intuitiv und einfach zu bedienen und verbinden gekonnt gefragte Elemente moderner Musikkomposition. Sie arbeiten unabhängig von einem PC oder Tonstudio, können aber unproblematisch an- bzw. eingebunden werden.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.