Beschreibung:
Korg M50-61 Tasten, Schwarz
Der brillante, neue KORG
Synthesizer M50 hat sich das „M“ im Namen bereits jetzt verdient. Mit seinem riesigen Klangspeicher, der exzellenten M3 Tonerzeugung und seinem schicken Retro-Design, im Stile der legendären M1 Music Workstation, ist der kompakte und preisgünstige „
Sound-Muskelprotz“ der würdige Nachfolger der TR Music Workstation und ein ehrenvolles Mitglied der M-Serie.
Kompakter Sound-Muskelprotz
Den für Songwriter und Live-Tastieros konzipierten M50 merkt man in jeder Hinsicht an, dass KORG bereits über 20 Jahre tonangebende Workstations entwickelt. Schließlich enthält auch der M50 ebenso hochwertige wie brandaktuelle Sounds und Funktionen, die man in seiner Preisklasse eigentlich noch nicht erwartet. Aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Gewichts, eignet er sich perfekt als „Konzert-Arbeitstier“, für Band-Proben und andere mobile Musikeinsätze. Der M50-88 ist mit der exzellenten, gewichteten RH3-Hammertastatur ausgestattet und kann folglich auch als Stage-
Piano verwendet werden.
TouchView-Bedienerführung
Der M50 enthält fast das gleiche druckempfindliche TouchView-
Display wie die KORG Workstations der Oberliga. Dieses Display ist nicht nur erfreulich übersichtlich, sondern dank der 320 x 240-Auflösung auch jederzeit perfekt leserlich. Eine echte Rarität in dieser Preisklasse!
Effektiv
Auch die Effektsektion ist mit 5 Insert- und 2 Master-Effekten sowie einem allgemein nutzbaren Total-Effekt sehr üppig ausgestattet. Außer Standard-Algorithmen wie Delay und Hall finden Sie hier auch Effekte wie
Chorus, Phaser, Flanger, Kompressor, Limiter sowie das
Verstärker- und Boxen-Modeling unserer erfolgreichen REMS-Technologie. Angesichts der 170 Effektspeicher können Sie jederzeit aus mehreren Alternativen wählen. Zusätzlich stehen 2 allgemeine LFOs zur Verfügung, die von allen Modulationseffekten angesprochen werden können. Mit einem dieser LFOs könnten Sie z.B. dafür sorgen, dass der Phaser- und Flanger-Effekt zweier unterschiedlicher Timbres perfekt im Gleichschritt laufen. Und dank der dynamischen Effektmodulation („Dmod”) können Sie auch in diesem Bereich flexibel schalten und walten.
KORG-Klangschmiede
Der M50 basiert auf KORGs edler EDS-Klangerzeugung („Enhanced Definition Synthesis”) und den Effekten, die auch im M3 XPanded zum Einsatz kommen – und zwar ganz ohne budgetbedingte Abstriche! Pro Stimme stehen 2
Oszillatoren mit 4-stufigem Velocity Switching/ Crossfade/Layer zur Verfügung, die bis zu 8 (Stereo-) Multi
samples, 4 Filter (je 2 Filter mit 4 Modi und 4 Routings), 2 Amps, 5 LFOs und 5 EGs (Hüllkurven) gleichzeitig ansprechen können. Im großzügigen ROM-Wellenformspeicher (256MB nach Umrechnung in das 16-Bit-Linearformat) tummeln sich 1077 Multisamples (darunter 7 Stereo-Multisamples) sowie 1609
Schlagzeug-Samples (darunter 116 Stereo-Samples) mit einer Sampling-Frequenz von 48kHz. Diese PCM-Wellenformen wurden mit aufwändigen Verfahren und den besten Aufnahmegeräten überhaupt erstellt und klingen entsprechend wertig.
Bei Bedarf können diese Rohdiamanten mit 2 Filtern (pro Oszillator) feingeschliffen werden. Die Filtercharakteristik ist übrigens frei wählbar (LPF, HPF, BPF, Bandsperre). Außerdem kann man die beiden Filter separat, in Serie, parallel oder im 24dB-Modus verwenden. Die Verstärkersektion enthält eine Drive-Schaltung, mit der man den Sound kantiger und markanter machen kann. Dank eines ausgeklügelten Key Track-Generators lässt sich die Wirkung der Filter-und
Amplitudenhüllkurven in Abhängigkeit der Notentonhöhe dosieren. Mit den „EGs” (Hüllkurvengeneratoren) können Sie den Klangverlauf (Filter, Tonhöhe und Amplitude) abwandeln, um exakt das gewünschte Klangverhalten zu erzielen (Attack, Decay, Slope, Release, 11 einstellbare Parameter). Somit eignet sich der M50 gleichermaßen für die Simulation authentischer Naturklänge und die detailgetreue Nachempfindung fetter Analog-Synthesizer.
In diesem Konzert der Möglichkeiten zeigen sich auch die LFOs mit ihren 18 zur Wahl stehenden Wellenformen von ihrer flexibelsten Seite. Da man außerdem ndie Phase und den Beginn dieser Wellenformen wählen kann, steht einer gefühlvollen Dosierung der Modulation nichts mehr im Weg. Und wo wir doch gerade beim Modulieren sind: die AMS-Funktion („Alternate Modulation Source”) bietet 50 Modulationsquellen und einen AMS-
Mixer, mit denen nicht nur die gewünschten Parameter, sondern auch andere Modulationsquellen moduliert werden können. Alle Programs, die Schlagzeugspur und alle 16 Spuren/Timbres des Sequenzers/Combination-Modus’ verfügen über einen separaten, semiparametrischen 3-Band-EQ, so dass ihr „Frequenzverhalten“ nicht auf Kosten der verfügbaren Effektkapazität geht.
Für jede Gelegenheit den passenden Klang
Der M50 enthält 608 Programs, 384 Combinations (mit bis zu 16 Spuren/Programs) und 32 Drumkits. Die multitimbralen Combinations sind dank ausgeklügelter Überblendungen und Splits perfekt auf den Live-Einsatz und das Ausprobieren neuer Song-Ideen abgestimmt. Hinzu kommen 256 Programs und 9 Drum-Programs für die makellose Wiedergabe von GM
Level 2-kompatiblen
MIDI-Files. Das Ganze natürlich in bester KORG-Qualität und für alle Anwendungsbereiche – von Naturinstrumenten bis zu gerade erst erträumten Klanglandschaften. Selbstverständlich können Sie auch eigene Sounds programmieren und in den 640 Program-, 512 Combination und 48 Drumkit-Speichern ablegen.
Besonders hervorzuheben sind die exzellenten
Klavierklänge, die auf 3 über den Anschlag wählbaren Stereo-Samples und jeweils einem Sample für die Dämpfersimulation beruhen – so viel Realismus bieten nur ganz wenige Synthesizer. Da dürfen natürlich auch Mono-Pianos für den Live-Einsatz nicht fehlen. Und wie wär’s mit den Wellenformen des mittlerweile legendären KORG SG-1 Sampling Grand, der bis heute von vielen Profis innig geliebt wird? Der PCM-Bereich enthält außerdem Wellenformen von „klassischen” E-Pianos sowie mehrere Clavi-Sounds. Die E-Pianos beruhen auf mehreren Samples pro Note, die in Abhängigkeit der Anschlagdynamik gewählt werden und sich bei Bedarf mit einer Verstärkersimulation unseres REMS-Modelings auf „unverschämt vintage” frisieren lassen. Der Clavi-Bereich deckt alle beliebten Sound-Kombinationen ab, die mit jeweils 2 umschaltbaren Samples (leichter/harter Anschlag) pro Note vertreten sind. Dann fehlen nur noch die Flöten und Streicher des unerreichten band-basierten Tasteninstruments, mit denen Sie Ihre Nächte in weißen Satinhüllen bzw. die ewigen Erdbeerfelder auferstehen lassen.
SD-Kartenschacht
Der SD-Kartenschacht des M50 erlaubt das Archivieren von Programs, Combinations und Sequenzen auf einem ebenso zuverlässigen wie kostengünstigen Speichermedium. Über die
USB MIDI Schnittstelle kommuniziert der M50 schnell und komfortabel mit Ihrem Computer.
Zwei polyphone Arpeggiatoren
Der M50 ist mit 2 polyphonen Arpeggiatoren ausgestattet, die nicht nur die 5 Figuren aus analogen Zeiten (UP, DOWN, ALT1, ALT2, RANDOM), sondern auch ganz Phrasen mit
Akkordfolgen und allem
drum und dran erzeugen können – bei Bedarf sogar jeder beliebigen Tonart. Das eignet sich für Schlagzeug-Grooves (im Fixed Note Mode),
Bassläufe,
Gitarren- und
Keyboard-Phrasen, die auf Tastendruck loslegen. Außer Noten können auch bestimmte Parameteränderungen erzeugt werden, was sich für quirlige Klangmalereien nutzen lässt. Der M50 enthält 1028 Speicher, in denen Sie eigene Arpeggien sichern können. 900 dieser Speicher enthalten ab Werk bereits vielseitig einsetzbare
Pattern. Im Combination- und Sequencer-Modus können zwei Arpeggiatoren gleichzeitig genutzt werden, so dass der Bass- und Schlagzeugpart z.B. vom Instrument selbst erzeugt werden, während Sie die Akkorde und den Solopart dazu spielen.
Ausgefuchster Sequenzer
Der interne Sequenzer bietet 16 MIDI-Spuren, 128 Song-Speicher und ein Fassungsvermögen von ±210.000 Noten. Dank der besonders feinen 1/480-Auflösung werden alle Timing-Feinheiten exakt so festgehalten, wie Sie sie spielen. Neben der Echtzeitaufnahme bietet Ihnen der M50 Sequenzer die Möglichkeit Step by Step (Step-Modus) aufzunehmen. Die
Loop-Funktion der einzelnen Spuren erübrigt umständliche Kopierarbeiten, weil sich die benötigten Passagen kurzerhand wiederholen lassen. Auch die Cue List-Funktion eignet sich für mehr als die Vorbereitung von Medleys – hiermit erstellen Sie Remixe am Fließband! Die RPPR-Funktion („Realtime Pattern Play/Recording”) deckt hingegen den Live-Einsatz mit DJ-Einlagen bzw. dem Starten komplexer Läufe und Einwürfe ab:
Mit nur einer Taste lassen sich ganz Passagen hinzufügen. Die Zuordnung der Phrasen zu den Klaviaturtasten überlassen wir ganz Ihnen. Insgesamt stehen 671 Speicher für die betreffenden Pattern zur Verfügung.
Inklusive Editor-Programm und Plug-In-Editor
Der M50 Editor ist ein Programm für die detaillierte Editierung des Instruments vom Computer aus. Mit dem M50 Plug-In Editor lässt sich der M50 sogar in Ihre
DAW Software integrieren und verhält sich wie ein Plug-In (unterstützte Formate: VST, Audio Units und RTAS) jedoch mit einem entscheidenden Vorteil: die CPU Power des Rechners wird nicht belastet.
Schlagzeuger frei Haus
Die Schlagzeugspur (Drum Track) erweist sich als perfekter Sparring-Partner für Ihre Jam-Sessions. Wählen Sie aus über 670 Pattern den zündenden Rhythmus und legen Sie los – oder editieren/programmieren Sie sich zunächst den geeigneten Groove. Übrigens können die Pattern durch Drücken einer frei wählbaren Taste bzw. mit einem festgelegten Anschlagwert gestartet und angehalten werden, so dass Sie beide Hände zum Spielen freibehalten. Wen wundert es da, dass sich diese Schlagzeugspur auch perfekt als „amtliche” Rhythmusbegleitung für Ihre Sequenzen eignet?
Drei verschiedene Modelle
Der M50 ist in drei Ausführungen erhältlich: Mit 61er- (M50-61), 73er- (M50-73) und 88er-(M50-88) Tastatur. Den Tastaturen merkt man an, dass sie von Musikern mit Sachverstand entwickelt wurden. Der M50-61 und M50-73 enthalten die leicht gewichtete Natural Touch-Synthesizertastatur, die sich expressiv und auch „schnell” spielen lässt. Der M50-88 ist sogar mit der gewichteten RH3-Hammer- tastatur ausgestattet und gibt daher auch als Stage-Piano eine absolut überzeugende Figur ab.
Features:
- 3-Band Equalizer pro Sound/Spur und Drum-Track
- 4 Chord-Trigger Tasten – stammen aus M3 und OASYS
- 16 Spuren/ Programs pro Combination gleichzeitig möglich
- „M50 Editor”- und „Plug-In Editor”-Software für die computergestützte Sound-Editierung und die Verwendung des M50 als Plug-In-Instrument innerhalb einer DAW
-
- Sequenzer mit 16 MIDI-Spuren + Master-Spur, 128 Song-Speichern, 210.000 Noten Fassungsvermögen
- Großer PCM-Speicher (256MB); 640 Programs (608 ab Werk) und 512 Combinations (384 ab Werk)
- M50-88 das perfekte Stagepiano! Sehr geringes Gewicht (20,8 kg) für einen 88-Taster mit Hammermechanik
- USB-MIDI + SD-Kartenschacht zum Speichern von Daten (Sounds, Songs, Betriebssysteme, etc.)
- Geschmackvolles Retro-Design (schwarz), im Stile des legendären M1
- 5 Insert-, 2 Master- und 1 Total-Effekt mit jeweils 170 frei wählbaren Effekten
- Großes, grafikfähiges TouchView-Display. Ein absolutes Highlight in dieser Preisklasse!
- Drei Modelvarianten: M50-61 (61 Tasten) und M50-73 (73 Tasten) mit neuer, leicht gewichteter „Natural Touch”-Tastatur, M50-88 (88 Tasten) mit hochwertiger Real Weighted Hammer Action 3-Tastatur (RH3)
- Virtueller Drummer: Drum-Track Funktion mit 1671 Pattern (671 ab Werk)
- Das Beste Piano in dieser Preisklasse! Neues Klavier-Sample (stereo) mit 3-fachem Velocity Switching
- „Bandkollegen“: Zwei Polyphone Arpeggiatoren mit 1028 User-Pattern (900 ab Werk)
- EDS-Klangerzeugung („Enhanced Definition Synthesis”) aus KORG M3
Technische Daten:
- MIDI: IN, OUT
- Display: Grafikfähiges und druckempfindliches TouchView-Display (schwarz/weiß), 320 x 240-Pixel-Display
- Stromversorgung: Ortsübliche Spannung
- Abmessungen in mm (B x T x H): 1027 × 294 × 106
- User Drumkits: 48 Drumkits/32 ab Werk
- User-Combinations: 512 Combinations/384 ab Werk
- Werteingabe: Taster= Auf/Ab, 10er-Tastenfeld, –, (.), ENTER, COMPARE, VALUE-Fader, VALUE-Rad
- User-Pattern: 1000 Pattern. Im Sequencer-Modus erstellte Pattern können zu „Drum Track”-Pattern umfunktioniert werden.
- Filter: 4 Routing-Möglichkeiten (einfach, in Serie, parallel, 24dB), 2 Multimodus-Filter je Stimme (Hoch-, Tief- oder Bandpass bzw. Bandsperre)
- Einstellbare Funktionen: Trigger Mode/Sync/Zone
- Steuersektion: –CONTROL ASSIGN-Taster (REALTIME CONTROL, EXTERNAL, ARP) –RESET CONTROLS-Taster –4 Regler (REALTIME CONTROL: Echtzeitmodulation, EXTERNAL: External-Modus. Externe MIDI-Steuerung, Arpeggio-Steuerung)* Im External-Modus können die 4 Regler und die 4 Chord Trigger-Taster für die MIDI-Fernbedienung verwendet werden. 128 Zuordnungssätze können gespeichert werden. (102 sind ab Werk vorhanden. Hiermit können Sie Software-Synthesizer und DAW-Programme ansteuern.)
- Chord Trigger-Taster: Chord Trigger-Taster 1~4 (nicht anschlagdynamisch), CHORD ASSIGN-Taster
- Drumkits: Stereo- und Mono-Drumsamples. 4-fach Anschlagbereiche („Velocity Switch”) mit „Crossfade” und einstellbarer Überblendungskurve („Linear”, „Power”, „Layer”).
- BANK: Taster= A … GM (für Combination A, B, C, D)
- Audio-Ausgänge: L/MONO, R: 1/4” TS (mono), unsymmetrisch (der Volume-Fader beeinflusst nur L/Mono und R), Kopfhörer
- Masterkeyboard-Funktionen: Steuerung externer MIDI-Geräte
- Drive-Schaltung: Nicht-lineare „Drive”- und „Low Boost”-Schaltung für jeden Oszillator.
- Zubehör: Netzteil, Bedienungsanleitung, CD-ROM (M50 Referenzhandbuch (PDF), Installationshandbuch (PDF), Externe Setups (PDF), KORG USB–MIDI-Treiber, „M50 Editor/Plug-In Editor” usw.)
- Tempo: 40~300 BPM (Auflösung: 1/100 BPM), Bis zu 210.000 MIDI-Ereignisse, 16 Preset-/16 User-Templates (Song-Vorlagen), „Cue List”-Funktion: 20 Cue List-Speicher. 99 Schritte für die Festlegung der Song-Reihenfolge (Wiederholungen möglich). Cue Lists können in Songs umgewandelt werden. Pattern/RPPR: 671 Preset-/100 User-Pattern (je Song), RPPR („Realtime Pattern Play/Recording”): 1 Satz je Song. Format: Korg M50-Format, SMF (Format „0” und „1”) wird unterstützt
- Effekttypen: 170 Typen (alle Algorithmen können als Insert-, Master- und „Total”-Effekte fungieren). Anmerkung: Der „Total”-Effekt kann keine Doppelslot-Algorithmen ansprechen.
- Load, Save, Utility
- Anschlüsse für Spielhilfen: Dämpferpedal (unterstützt stufenlose „Half-Damper”-Pedale und herkömmliche Fußtaster), definierbarer Fußtaster, definierbares Schwellpedal
- Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home Edition/Professional/x64 Edition Service Pack 2 oder neuer (der MIDI-Treiber für die „x64”-Version liegt als Betaversion vor), Alle Versionen von Microsoft Windows Vista Service Pack 1 oder neuer (der MIDI-Treiber für die 64-Bit-Version liegt als Betaversion vor) / Mac OS X 10.3.9 oder neuer
- „Data Filer”-Funktion (Archivieren und Laden von SysEx-Dumps anderer Geräte)
- MODE: Taster= COMBI, PROG SEQ, GLOBAL, MEDIA
- SEQUENCER: Taster= PAUSE, REW, FF, LOCATE, REC/WRITE, START/STOP
- Effektprogramme: Bis zu 32 pro Effekt
- Schlagzeugspur: An/aus
- Andere: Taster= PAGE SELECT, EXIT, VOLUME-Fader, Display-Kontrast
- TEMPO: Taster= TAP TEMPO, TEMPO-Regler
- Polyphonie: Max. 80 Stimmen im „Single”-Modus/Max. 40 Stimmen im „Double”-Modus /*Die tatsächliche Polyphonie richtet sich nach den Einstellungen der Oszillatoren (Stereo-Multisamples, „Velocity Crossfades” usw.).
- Auflösung: 480PPQ (Schritte/Viertelnote)
- System: EDS (Enhanced Definition Synthesis)
- Program-Modus: ein Arpeggiator. Combination- und Sequencer-Modus: zwei Arpeggiators. 5 Preset Arpeggio-Pattern, 1028 User Arpeggio-Pattern (900 ab Werk)
- 16 MIDI-Spuren + 1 Master-Spur, 128 Songs
- Leistungsaufnahme: 35W
- Schnittstelle: 1x USB (TYPE B), SD-Kartenschacht
- Oszillatoren: OSC1 (Single), OSC1+2 (Double): Stereo-Multisamples werden unterstützt/4 Anschlagbereiche je Oszillator („Velocity Switching”, „Crossfades”, „Layer”).
- Modulation: Dynamische Modulation, 2 gemeinschaftliche LFOs
- 5 Insert-Effekte („In-Line”-Bearbeitung; Stereo-Ein-/Ausgabe), 2 Master-Effekte (2 Prozessoren; Stereo-Hin-/Rückweg), 1 „Total”-Effekt (Bearbeitung der an den MAIN-Ausgängen anliegenden Signale mit einem Kompressor, Limiter, EQ usw.; Stereo-Ein-/Ausgang), 3-Band-EQ (Bass, durchstimmbare Mitten, Höhen) für alle Spuren. 1x im Program-Modus, 16x (Timbres) im Combination-Modus, 16x (Spuren) im Sequencer-Modus.
- PCM-Werksspeicher: 256MB (umgerechnet in das 16-Bit-Linearformat)/1077 Multisamples (7 davon stereo), 1609 Drumsamples 116 davon stereo)
- 16 Timbres: Bis zu 16 Timbres. Einstellbarer Noten- und Anschlagbereich mit „Velocity Split”/„Layer”/„Crossfade”-Konfigurationen, Änderungen der zugeordneten Programs mit „Tone Adjust”-Funktion
- Modulation: 2 Hüllkurven (Filter und Amp), 2 LFOs, 2 „Key Track”-Generatoren (Filter und Amp) und 2 AMS-Mixer pro Sound. Außerdem: Tonhöhenhüllkurve (Pitch EG), gemeinschaftlicher LFO, 2 gemeinschaftliche „Key Track”-Generatoren
- Anschluss für AC-Netzteil (DC12V, 3500mA), POWER-Taster
- Preset-Programs: 256 GM2-Programs + 9 GM2-kompatible „Drums”-Programs
- Preset-Pattern: 671 Pattern (Speicherung mit den vorprogrammierten Sequenzer-Pattern)
- User-Programs: 640 Programs/608 ab Werk
- Gewicht: 6,8kg
- Bus für die Effektsteuerung: „Side Chain” (stereo) für Limiter, Kompressor, Gate, Vocoder usw.
- Arpeggiator: An/aus
- Sonderzubehör: XVP-10: Schwell-/Volumenpedal, EXP-2: Schwellpedal, DS-1H Dämpferpedal, PS-1 Fußtaster/Pedal
- Klangregelung: 3 Bänder, durchstimmbare Mitten.
- Joystick, SW1, 2
- Tastatur: „Natural Touch”-Tastatur, anschlagdynamisch
4959112066755
passendes Zubehör für Korg M50-61 Tasten, Schwarz:
| Audiokabel | MIDI Kabel | MIDI Interfaces | FW Firewire Soundkarten und Interfaces |
| Studio Kopfhörer | Studiosoftware Sequenzer DAW | Keyboardstative | Expansions für Synthesizer |
| Mischpulte | | | |
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Das Schlagzeug nennt man in der englischen Sprache Drum Kit oder Drum Set, daher die umgangssprachliche Verkürzung "Drums". Es handelt sich bei einem Schlagzeug um die Kombination verschiedener Schlaginstrumente, so genannter Percussion, die entweder durch Schlagen einer Membran (die sogenannten Membranophone) oder Instrumenten, die selbst in Schwingung, einen Klang erzeugen (die Idiophone). Zum klassischen Schlagzeugset gehören Tom Toms, Snare- oder Marschtrommel, die Basstrommel, die Hi-Hat-Becken und weitere Becken. Natürlich können unzählige Perkussionsinstrumente wie Glocken oder Schellen angefügt werden. Das Schlagzeug wird mit zwei Trommelstöcken, den Drumsticks, gespielt, die aber je nach Stilart auch variieren können. So benutzt man im Jazz häufig die sogenannten Besen. Die Bass Drum wird mit einem Schlegel mit Filzkopf, der an der Fußmaschine befestigt ist, bedient.
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Mit Amplitude bezeichnet man die maximale Auslenkung einer (Sinus)-Kurve.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
= Auslöser. In der Tontechnik bezeichnet man so den Auslöser eines Tonsignals. Es handelt sich nicht um Mikrofone, sondern um (Midi-)Signalgeber der ein Audiosignal "auslöst" oder "verändert".
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Das Schlagzeug nennt man in der englischen Sprache Drum Kit oder Drum Set, daher die umgangssprachliche Verkürzung "Drums". Es handelt sich bei einem Schlagzeug um die Kombination verschiedener Schlaginstrumente, so genannter Percussion, die entweder durch Schlagen einer Membran (die sogenannten Membranophone) oder Instrumenten, die selbst in Schwingung, einen Klang erzeugen (die Idiophone). Zum klassischen Schlagzeugset gehören Tom Toms, Snare- oder Marschtrommel, die Basstrommel, die Hi-Hat-Becken und weitere Becken. Natürlich können unzählige Perkussionsinstrumente wie Glocken oder Schellen angefügt werden. Das Schlagzeug wird mit zwei Trommelstöcken, den Drumsticks, gespielt, die aber je nach Stilart auch variieren können. So benutzt man im Jazz häufig die sogenannten Besen. Die Bass Drum wird mit einem Schlegel mit Filzkopf, der an der Fußmaschine befestigt ist, bedient.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Eine Digitale Audio Workstation, kurz DAW, ist ein computergestütztes Gerät, das Tonaufnahmen, Musikproduktionen, Abmischungen und Masteringprozesse in einer Form ermöglicht. Alle digitalen und analogen Einzelteile einer DAW sind deshalb in höchstem Grade miteinander verbunden. Meist handelt es sich um "Produktionskomplettlösungen" oder zumindest sehr leistungsfähige und flexible Einzelgeräte zur Tonproduktion.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Das Schlagzeug nennt man in der englischen Sprache Drum Kit oder Drum Set, daher die umgangssprachliche Verkürzung "Drums". Es handelt sich bei einem Schlagzeug um die Kombination verschiedener Schlaginstrumente, so genannter Percussion, die entweder durch Schlagen einer Membran (die sogenannten Membranophone) oder Instrumenten, die selbst in Schwingung, einen Klang erzeugen (die Idiophone). Zum klassischen Schlagzeugset gehören Tom Toms, Snare- oder Marschtrommel, die Basstrommel, die Hi-Hat-Becken und weitere Becken. Natürlich können unzählige Perkussionsinstrumente wie Glocken oder Schellen angefügt werden. Das Schlagzeug wird mit zwei Trommelstöcken, den Drumsticks, gespielt, die aber je nach Stilart auch variieren können. So benutzt man im Jazz häufig die sogenannten Besen. Die Bass Drum wird mit einem Schlegel mit Filzkopf, der an der Fußmaschine befestigt ist, bedient.
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Mit Amplitude bezeichnet man die maximale Auslenkung einer (Sinus)-Kurve.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
= Auslöser. In der Tontechnik bezeichnet man so den Auslöser eines Tonsignals. Es handelt sich nicht um Mikrofone, sondern um (Midi-)Signalgeber der ein Audiosignal "auslöst" oder "verändert".
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Das Schlagzeug nennt man in der englischen Sprache Drum Kit oder Drum Set, daher die umgangssprachliche Verkürzung "Drums". Es handelt sich bei einem Schlagzeug um die Kombination verschiedener Schlaginstrumente, so genannter Percussion, die entweder durch Schlagen einer Membran (die sogenannten Membranophone) oder Instrumenten, die selbst in Schwingung, einen Klang erzeugen (die Idiophone). Zum klassischen Schlagzeugset gehören Tom Toms, Snare- oder Marschtrommel, die Basstrommel, die Hi-Hat-Becken und weitere Becken. Natürlich können unzählige Perkussionsinstrumente wie Glocken oder Schellen angefügt werden. Das Schlagzeug wird mit zwei Trommelstöcken, den Drumsticks, gespielt, die aber je nach Stilart auch variieren können. So benutzt man im Jazz häufig die sogenannten Besen. Die Bass Drum wird mit einem Schlegel mit Filzkopf, der an der Fußmaschine befestigt ist, bedient.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Eine Digitale Audio Workstation, kurz DAW, ist ein computergestütztes Gerät, das Tonaufnahmen, Musikproduktionen, Abmischungen und Masteringprozesse in einer Form ermöglicht. Alle digitalen und analogen Einzelteile einer DAW sind deshalb in höchstem Grade miteinander verbunden. Meist handelt es sich um "Produktionskomplettlösungen" oder zumindest sehr leistungsfähige und flexible Einzelgeräte zur Tonproduktion.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.