Beschreibung:
Korg Kaoss Mixer KM 402
Der kreative Einsatz der Kaoss-
Effekte macht den Riesen-Unterschied zwischen einem normalen DJ-Set und einer energiegeladenen Party mit großen Emotionen.
Die neuen KM-402 und KM-202 Kaoss-Mixer verschmelzen die Effekte und die revolutionäre Bedienoberfläche des Kaoss
Pad mit sechs unterschiedlichen DJ-EQ-Modellen und einer regelbaren Cross-Fader-Kurve zu einem absolut außergewöhnlichen DJ-Mixer.
Mit dem innovativen Kaoss Pad manipulieren Sie Effekte mit Ihren Fingerspitzen. Auf dem einzigartigen Touch-Pad bearbeiten Sie mehrere Effektparameter gleichzeitig und ändern damit dramatisch den Klang. Die einfache und intuitive Bedienoberfläche hat das Kaoss Pad weltweit zu dem wohl populärsten Effektprozessoren gemacht.
Der zweikanalige KM-202 und der vierkanalige KM-402 kombinieren die Effekte und die Bedienoberfläche des Kaoss Pad mit einem makellosen, digitalen 24-bit DJ-Mixer und einem justierbaren
Crossfader. Das moderne Design und das integrierte Kaoss Pad setzt einen neuen, beispiellosen Standard bei integrierten Mixer-Effektprozessoren und ermöglicht neue Formen des DJ-Mixing mit Effekten. Die neuen KM-402/KM-202 sind die ideale Wahl für jeden DJ, der Effekte in seine Darbietung einbauen will: 100 Effektprogramme, Program Memory Taster zum schnellen Speichern und Abrufen von FX-Settings, Kaoss-Taster in jedem Kanal für das Rounting auf die FX-Engine und natürlich FX Release-Funktion, die Echos und Hallfahnen auch beim Umschalten der Presets intakt hält runden das Bild ab.
Der KM-402/KM-202 enthält 100 leistungsfähige Effekte des KP3 Kaoss Pad mit der absolut intuitiven Steuerung per Fingerspitze, die das Kaoss Pad berühmt gemacht hat. Die Effekte decken die Kategorien Filter, Phaser, Echo und Hall sowie einzigartige Effekte wie den Real-Time
Looper und
Synthesizer ab.
Die Presets kombinieren auf unerhörte Weise Basics wie Echos mit Filter und sind damit eine reiche Inspirationsquelle. Mit der genialen Fähigkeit des Kaoss Pads, Ihre Effekte zu berühren liefert der KM-402 / KM-202 die definitive Grundlage für die Entwicklung der Kunst des DJ-ing.
Raffinierte EQ-Manipulation ist die Grundlage guter DJ-Arbeit. Deshalb nutzt der KM-402 / KM-202 die Vorteile der digitalen Signalverarbeitung und bietet sechs grundlegend verschiedene EQ-Modelle. Diese EQ-Modelle orientierend sich an den Wünschen zahlreicher berühmter Künstler und sind komplett auf die Bedürfnisse von DJs abgestimmt. Darunter finden sich steile Hochpassfilter wie auch EQs, die nur die tiefen Frequenzen beschneiden und gleichzeitig den Mittenbereich anheben, oder extrem drastische Modelle, die die Regler als Isolatoren für jedes Frequenzband benutzen. Jeder Kanal besitzt einen drei-bandigen EQ (Hi/Mid/Low), wobei das EQ-Modell über einen griffigen Schalter ausgewählt wird. Die EQ-Regler werden so zu einem Kernelement der DJ-Performance und lassen sich zusätzlich mit den Filtern der Kaoss Effekte kombinieren.
Wie Sie es von einem vollwertigen DJ-Mixer erwarten, besitzen die KM-Mixer Fadern mit langem Regelweg und eine solide Cue-Sektion, um mit dem Kopfhörer Tracks vorzuhören und Beats zu synchronisieren.
Das Ansprechverhalten des Cross-Faders ist so persönlich, wie der DJ, der ihn bedient. Die justierbare Cross-Fader-Kurve und die Kalibrierungsfunktion erlaubt Ihnen die individuelle Anpassung des Mixers. Unabhängig, ob Sie zwei Decks mischen, von einem Laptop triggern oder andere Klangquellen integrieren, der Kaoss Mixer passt sich Ihrem Stil und persönlichen Gefühl an.
Features:
- THD+N: 0,02% (Standard) 20 Hz–20 kHz
- Input Anschlüsse: RCA Buchsen L/R
- Zubehör: Netzkabel
- Abmessungen: 288(B) x 384(H) x 107mm (T)
- Phones Output Anschluss: 6,3mm Stereoklinke
- Phono Anschlüsse: RCA Buchsen L/R
- Gewicht: 5 kg
- Frequenzgang: 20 Hz-20 kHz ±1,0 dB
- Master Output L/R Anschlüsse: RCA Buchsen L/R
- Booth Output L/R Anschlüsse: RCA Buchsen L/R
- Rauschabstand: 90 dB (Standard) IHF-A (Typ.)
- Stromversorgung: Netzsteckdose, Wechselspannung
- Mic Input Anschluss: 6,3mm Monoklinke
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passendes Zubehör für Korg Kaoss Mixer KM 402:
| Audiokabel | Mikrofonkabel | DJ Kopfhörer | Ersatzteile für DJ Mischpulte |
| Cases für DJ Equipment | | | |
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.