Beschreibung:
Cortex dMIX-300
Power to Move
Musik hat seit Anbeginn der Zeit die tiefsten Regionen des menschlichen Gehirns erreicht. Cortex ist stolz, Ihnen jetzt das eleganteste
DJ Equipment dieser Erde präsentieren zu können. Die Welt der Musik ist der einzige Maßstab für diese Produkte.
iPod Dock
Der dMIX-300 kann wie ein iPod Computer Dock genutzt werden, um Dateien auf einen iPod zu übertragen, ohne diesen aus dem dMIX entfernen zu müssen.
Firmware dank Upgrade immer aktuell
Die interne Firmware des dMIX-300 kann einfach durch einen kostenlosen Download einer neueren Version von der Cortex Webseite aktualisiert werden.
Plattform übergreifende USB Anschlussvielfalt
Der dMIX-300 erlaubt die Manipulation von gespeicherten Dateien, die plattformunabhängig auf USB Speichermedien wie Festplatten, Flash Speichern, optischen Laufwerken und Music Playern gespeichert sind.
Jog Wheel
Mit dem Dreifachmodus Jog Wheel können Sie suchen, pitchen oder scratchen, wie mit einer Vinyl Platte.
Datenbankgestützte Musikverwaltung
Der dMIX-300 arbeitet mit einem Datenbank gestützten Musikverwaltungssystem, das es Ihnen sehr leicht macht, auch in sehr großen Musiksammlungen einen gewünschten Song in Sekundenschnelle zu finden. Dabei können Sie nach Künstler, Songtitel, Genre, Album,
BPM oder Stichworten suchen.
Playlist Unterstützung
Erstellen Sie mit der Cortex Datenbank Manager
Software (DBSE, KOSTENLOSER Download) ganz einfach Ihre eigenen Playlisten und sortieren Ihre Songs nach Künstler, Genre oder anderen Kriterien, um diese auf Ihrem dMIX-300 abzuspielen.
Audio-CD und CD-R/DVD-R Unterstützung
Ein schrittweiser Umstieg ist auch möglich, ohne die CD Sammlung aufgeben zu müssen. Der Cortex dMIX-300 unterstützt auch die Wiedergabe von Audio-CDs, selbst gebrannten CD-Rs oder DVD-Rs mit MP3 oder WAV Dateien mit einem kompatiblen USB-CD-ROM- oder DVD-ROM- Laufwerk.
Tastaturunterstützung
Dank einer optionalen USB Tastatur können Sie auch in sehr großen Musiksammlungen blitzschnell mit wenigen Tastendrucken navigieren.
Unterstützt VBR & CBR Dateien
Der dMIX-300 kann alle Arten von MP3 Dateien wiedergeben: CBR (konstante Bitrate) oder VBR (variable Bitrate) mit bis zu 320 kbps.
Mehrsprachige Menüs
Der dMIX-300 bietet Menüs in Englisch, Französisch und Spanisch.
Exakter Sofort Start
Sofort vom Cue starten ohne Verzögerung.
Hintergrundbeleuchtetes LCD Display
Das hintergrundbeleuchtete helle LCD Display zeigt verschiedene Informationen jedes Songs in Ihrer Musikbibliothek wie Künstler, Songtitel, Pitch, abgelaufene/verbleibende Zeit bis hin zu detaillierten Informationen über das Dateiformat (MP3 oder WAV), das Genre, die BPM oder die Songlänge. Gegenüber einem herkömmlichen CD Player erlaubt das Display eine deutlich erweiterte Darstellung von Parametern.
Datenbankerstellung mit dem dMIX-300 oder dem PC
Datenbanken können direkt mit dem dMIX-300 auch während des Einsatzes oder zuhause am Computer mit der kostenlosen Software (DBSE) in voll automatisch erstellt werden.
Vielfältige Suchmöglichkeiten
Dank der Datenbank gestützten Suche können Sie nach verschiedenen Suchbegriffen suchen. Ob nach Künstler, Songtitel, Album, Genre oder Stichworten. Damit haben Sie die gleichen Suchmöglichkeiten, die Sie auch von einem iPod oder anderen portablen Musik Playern kennen.
Datei Browser
Erlaubt es, Daten und Ordner genauso komfortabel wie mit einem Computer zu durchsuchen. Dabei werden Ihnen die Ordnerstrukturen und Dateinamen genauso angezeigt, wie sie auf dem jeweiligen Speichermedium vorliegen. So können Sie, falls Sie eine eigene Datenorganisationsform verwenden und auch ohne die Datenbank Ihre Songs finden.
Stichwortsuche
Sie können auch nach Stichworten oder Phrasen suchen, um Songs auf Ihren Speichermedien schnell zu finden. Das ist besonders dann hilfreich, wenn Sie einen Songnamen nicht genau kennen. Haben Sie ein Stichwort eingegeben, werden Künstler, Titel, Alben und Genre durchsucht und alle Treffer übersichtlich angezeigt. Wenn Sie zum Beispiel nach dem Wort „Love" suchen, könnten Ihnen drei Treffer bei Künstler, 60 bei den Songtiteln, 10 bei den Alben und einer bei Genre angezeigt werden. Sie können dann den richtigen Künstler, Song, das Album oder Genre aus der Trefferliste auswählen.
Wahl des Speichermediums
Sollte Sie ein Gast oder Kunde fragen, ob Sie einen Song von seinem iPod oder seinem USB Stick spielen können, ist das kein Problem für den dMIX-300. Sie können das Speichermedium einfach und ohne Neustart anschließen. An die beiden USB Anschlüsse (und Unterstützung von bis zu 4 USB Geräten mit einem optionalen USB Hub) können Sie verschiedene Speichermedien anschließen, um eine große Anzahl von Songs gleichzeitig zur Verfügung zu haben.
Aufgrund von Apple Bestimmungen sind iPod Touch, iPhone und MAC formatierte iPod Classic nicht mit den Cortex Produkten kompatibel.
Cue Punkt Verwaltung
Sie können Cue Punkte wie mit einem herkömmlichen CD Player setzen und so jederzeit zu diesem Punkt auf Wunsch zurückkehren. indem Sie einfach die Cue Taste drücken. Sie können Cue Punkte auch dauerhaft auf ein Speichermedium sichern, sodass diese beim erneuten Laden eines Song sofort wieder bereit stehen.
Master-, Booth- und Record-Cinch Ausgänge
Schnelle und einfache Verbindung mit nahezu jedem
Verstärker, aktiven
Lautsprechern oder Aufnahmegerät.
3 Band Equalizer/ Gain
Mit den High, Mid und Low Reglern regeln Sie den Anteil des jeweiligen Frequenzbereichs im Mix und genießen das optimale Werkzeug für Ihre Kreativität. Stellen Sie mit dem Gain-Regler die Vorverstärkung des Kanals ein, bevor Sie mit dem Line Fader arbeiten.
Premium SuperSmooth Crossfader mit wählbarer Kurve
Premium SuperSmooth Crossfader mit wählbarer Kurve für noch mehr Flexibilität und Funktion bei der persönlichen Gestaltung des Mixes.
Performance Schutz > Schutzfunktion gegen unbeabsichtigtes Ausschalten
Um ein unbeabsichtigtes Ausschalten und mögliche Datenbeschädigungen zu verhindern, ist jedes Cortex Gerät mit einer Schutzfunktion ausgestattet. Um das Gerät auszuschalten, müssen Sie die Power Taste länger als zwei Sekunden drücken.
Unterstützt
- USB-Tastatur für komfortable und ultraschnelle Suche & Navigation
- Kostenlose PC/Datenbank Manager Software (DBC)
- Gleichzeitiges Abspielen unterschiedlicher Titel sowie des selben Titels von einem USB-Speichermedium auf beiden Playerseiten(„Dynamically Allocated Streaming" - Patent angemeldet)
- Volle MP3 Kompatibilität für CBR- & VBR-Dateien
- alle externen Plug & Play USB-Speichermedien (USB-Sticks, Kartenleser, externe Festplatten) - (USB 2.0/1.1/1.0)
- Wellenformdarstellung
- verschiedene MP3-Player mit Festplatte und Flash-Speicher inklusive dem Apple iPod
- USB-CD/DVD-ROM-Laufwerke mit Audio-Dateien und Audio-CDs
- i-Tunes Playlisten und Playlisten (M3U)
- integralen Zugriff auf iPod
Verfügt über:
- Update-Fähigkeit = Firmware immer aktuell
- Intelligente menügesteuerte Musik-Bibliothek Verwaltung
- Mehrsprachige Menüführung in Englisch, Spanisch, Französisch
- On-The-Go Playliste
- Integrierte Datenbankerstellungs-Software (DBC) - Patent angemeldet
- Suche mittels Datei Browser
- einzigartige ultraschnelle Suchfunktionen nach Künstler, Album, Titel, Genre, BPM und Stichwörtern (String) - Patent angemeldet
Spezifikationen:
- Autoplay-Funktion zur automatischen Wiedergabe nach Einschalten
- Single-AutoCue und Continuous Play Modi
- Einstellbarer Autofade (1-12 Sekunden)
- Shuffle/Zufallswiedergabe
- 2 Zeitanzeige Modi
- Wellenformdarstellung
- Ultrapräzise Auflösung (0,05 % bei 4 und 8 % Pitch, 0,1 % bei 16 und 24 % Pitch)
- Scratch Effekt Modus
- Song Info Taste (ID3-Tag)
- Pitchbereiche 4%, 8%, 16%, 24% und 50%
- Seamless Loop
- Pitch ausschaltbar & menügesteuerte Pitch Bend Parameter-Einstellung
- Cue Punkt Verwaltung
- Frame genaue Suche
MIXER Sektion:
- Blaue "Fluid" Pegelanzeige
- 6,3 mm Klinke Kopfhörerausgang
- 1 Masseanschluss für einfaches Anschließen
- Master, Booth und Record Cinch-Ausgänge
- iPod Docking Anschluss zur Synchronisierung des iPod mit iTunes am PC/MAC
- 3-Band Equalizer und Gain
- Master/Cue Wahlschalter zum Vorhören im Kopfhörer
- Aux Eingänge für Phono oder Line Signale
- Kopfhörer-Sektion mit Cue-Fader für Kanal 1und 2
- Premium SuperSmooth Crossfader mit wählbarer Crossfader Kurve
- 6,3 mm Klinke Mikrofoneingänge mit 2 Band Equalizer
Austattung:
- Zwei interaktive grosse Jog Wheels mit Moduswahl (Suchen, Pitchen) und Scratcheffekt
- Rückseitiger USB Anschluss für einfache Verbindung
- Multifunktionale Soft-Touch Navigationstasten
- Zwei 4 Zeilen, 80-Zeichen Text-Matrix Displays für Wiedergabeinformationen, Parametereinstellungen und Wellenformdarstellung
- Netzteil im Lieferumfang
- kompaktes und ergonomisches Flachgehäuse für Table-Top Anwendungen
- einzigartige benutzerkonfigurierbare Bedienoberfläche (Setup Menü)
- iPod Adapter im Lieferumfang
- Shut-Down' Schutzfunktion (Ein/Aus) gegen versehentliches Ausschalten & Abspielunterbrechung
Technische Daten:
- Unterstützte Formate: MP3, WAV, CD-Audio
- Verbrauch: 12 Watt
- Luftfeuchtigkeitsbereich: 5 - 85%
- Gewicht: 3,9 kg
- Pitch Bereiche: 4, 8, 16, 24 und 50 %
- Gerätetyp: Digitaler USB Musik Controller
- Netzteil: AC 100~240 V 50/60 Hz
- Abmessungen: 482 x 64 x 267 mm
- WAV Format: 44,1 kHz, 16 bit Stereo
- Temperaturbereich: +5º C bis +35º C
- MP3 Format: 8 kbps ~ 320 kbps, CBR/VBR, 44.1 kHz
- Netzanschluss: AC 100~240 V 50/60 Hz
- Pitch Auflösung: 0,05 % bei 4 und 8 % Pitch, 0,1 bei 16 und 24 % Pitch
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passendes Zubehör für Cortex dMIX-300:
| Audiokabel | Zubehör für CD, HD und DVD Player | | |
Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
inch [eng] = Zoll ist eine Einheit des Angloamerikanischen Maßsystems.
1 Zoll = 2,54 cm
2 Zoll = 5,08 cm
3 Zoll = 7,62 cm
4 Zoll = 10,16 cm
5 Zoll = 12,7 cm
6 Zoll = 15,24 cm
7 Zoll = 17,78 cm
8 Zoll = 20,32 cm
9 Zoll = 22,86 cm
9,5 Zoll = 24,13 cm
10 Zoll = 25,4 cm
11 Zoll = 27,94 cm
12 Zoll = 30,48 cm
13 Zoll = 33,02 cm
14 Zoll = 35,56 cm
15 Zoll = 38,1 cm
16 Zoll = 40,64 cm
17 Zoll = 43,18 cm
18 Zoll = 45,72 cm
19 Zoll = 48,26 cm
20 Zoll = 50,8 cm
21 Zoll = 53,34 cm
22 Zoll = 55,88 cm
23 Zoll = 58,42 cm
24 Zoll = 60,96 cm
25 Zoll = 63,5 cm
26 Zoll = 66,04 cm
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
inch [eng] = Zoll ist eine Einheit des Angloamerikanischen Maßsystems.
1 Zoll = 2,54 cm
2 Zoll = 5,08 cm
3 Zoll = 7,62 cm
4 Zoll = 10,16 cm
5 Zoll = 12,7 cm
6 Zoll = 15,24 cm
7 Zoll = 17,78 cm
8 Zoll = 20,32 cm
9 Zoll = 22,86 cm
9,5 Zoll = 24,13 cm
10 Zoll = 25,4 cm
11 Zoll = 27,94 cm
12 Zoll = 30,48 cm
13 Zoll = 33,02 cm
14 Zoll = 35,56 cm
15 Zoll = 38,1 cm
16 Zoll = 40,64 cm
17 Zoll = 43,18 cm
18 Zoll = 45,72 cm
19 Zoll = 48,26 cm
20 Zoll = 50,8 cm
21 Zoll = 53,34 cm
22 Zoll = 55,88 cm
23 Zoll = 58,42 cm
24 Zoll = 60,96 cm
25 Zoll = 63,5 cm
26 Zoll = 66,04 cm
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.