Beschreibung:
Cortex dMIX-300
Cortex, der Erfinder des digitalen
USB Musik Controllers stellt mit der iPod
DJ Workstation dMIX 300 seinen dritten Controller vor, der jetzt ausgeliefert wird.
Der dMIX-300 ist eine Workstation, die als Komplettlösung neben dem eigentlichen doppelten USB Musik Controller auch einen vollständigen
Mixer und ein iPod Dock umfasst. Neben dem iPod kann nahezu jedes USB Speichermedium angeschlossen und die darauf befindlichen MP3- und WAV-Dateien abgespielt werden. Einfach, schnell und komfortabel.
Der iPod Dock Steckplatz nimmt den beliebten Musikplayer iPod von Apple auf. Verschiedene Adapter werden mitgeliefert. Auf Grund der Schrägstellung des Docks bleibt das
Display des iPod jederzeit optimal ablesbar. Der dMIX-300 spielt nicht nur die auf dem iPod befindlichen Daten ab, sondern erkennt auch iPod Playlisten. Ist der dMIX-300 per USB an einen Computer angeschlossen, kann von diesem direkt auf den iPod zugegriffen werden, ohne ihn aus dem Dock entfernen zu müssen.
Ob für den iPod oder ein anderes USB Speichermedium wie Festplatten,
Sticks oder USB Player, für alle steht die zum Patent angemeldete Datenbank gestützte Musikverwaltung bereit, mit deren Suchfunktion sich der komplette Musikbestand in ultrakurzer Zeit nach Künstler, Song, Genre, Album oder sogar nach Stichworten durchsuchen lässt. Die zusätzlich erhältliche kostenlose DBC
Software von Cortex erlaubt darüber hinaus, die eigene Musiksammlung auf einem Computer komfortabel zu verwalten und eigene CD-Kompilationen zu erstellen. Dank der Unterstützung von USB CD/DVD ROM Laufwerken können nicht nur Daten- sondern auch Audio CDs wiedergegeben werden. Eine optionale USB Tastatur erleichtert die Suche und Navigation.
Mit dem dMIX-300 erhält der DJ eine Workstation, die es ihm ermöglicht, digitale Musik (MP3 oder WAV) abzuspielen, zu cuen, pitchen, verändern und zu mixen. Auch das Scratchen ist mit den großen Jog Wheels möglich, die zudem auch zum Suchen und für die Steuerung des Pitchbend genutzt werden. Der dMIX-300 verfügt über eine fein aufgelöste Pitch Funktion mit Regelbereichen von 4, 8, 16 und 24 %, wobei die Bereiche 4 und 8 % mit einer Auflösung von 0,05 % aufwarten.
Die beiden hellen 80 Zeichen Displays in dem ergonomisch gestalteten und hochwertig verarbeiteten Gehäuse zeigen alle wichtigen Wiedergabe- und Song Informationen an und bieten so jederzeit den perfekten Überblick.
Übrigens können die Abspieldaten zwischen den verschiedenen Cortex Controllern problemlos ausgetauscht werden, da sie auf dem jeweiligen USB Speichermedium mit gesichert werden und somit alle Einstellungen für Pitch und ähnliche Parameter sofort auf jedem Cortex Gerät bereitstehen.
Der im dMIX-300 integrierte Mischer verfügt über zwei Kanäle mit Gain Regler und 3 Band Equalizer sowie eine stylische blaue "Fluid" Pegelanzeige. Neben den internen Klangquellen lassen sich auch externe Signale von Plattenspieler oder Line Quellen anschließen. Mit dem SuperSmooth
Crossfader mit wählbarer Kurve als Herz des Mixers beweist Cortex, dass man die essentiellen Ansprüche von DJs kennt, sodass der dMIX-300 zur autarken Zentrale eines DJ Arbeitsplatzes wird.
Unterstützt:
- verschiedene MP3-Player mit Festplatte und Flash-Speicher inklusive dem Apple iPod (Aufgrund von Apple Vorlagen sind iPod® Touch, iPhone® und MAC formatierte iPod® Classic nicht mit den Cortex Produkten kompatibel)
- alle externen Plug & Play USB-Speichermedien (USB-Sticks, Kartenleser, externe Festplatten) – (USB 2.0/1.1/1.0)
- USB-CD/DVD-ROM-Laufwerke mit Audio-Dateien und Audio-CDs
- Gleichzeitiges Abspielen unterschiedlicher Titel sowie des selben Titels von einem USB-Speichermedium auf beiden Playerseiten
- integralen Zugriff auf iPod
- i-Tunes Playlisten und Playlisten (M3U)
- Wellenformdarstellung
- USB-Tastatur für komfortable und ultraschnelle Suche & Navigation
- Volle MP3 Kompatibilität für CBR- & VBR-Dateien
- Kostenlose PC/Datenbank Manager Software (DBC)
Verfügt über:
- Mehrsprachige Menüführung in Englisch, Spanisch, Französisch
- Integrierte Datenbankerstellungs-Software (DBC) – Patent angemeldet
- einzigartige ultraschnelle Suchfunktionen nach Künstler, Album, Titel, Genre, BPM und Stichwörtern (String) – Patent angemeldet
- Suche mittels Datei Browser
- Update-Fähigkeit = Firmware immer aktuell
- Intelligente menügesteuerte Musik-Bibliothek Verwaltung
Spezifikation:
- Pitch ausschaltbar & menügesteuerte Pitch Bend Parameter-Einstellung
- 2 Zeitanzeige Modi
- Seamless Loop
- Song Info Taste (ID3-Tag)
- Wellenformdarstellung
- Cue Punkt Verwaltung
- Ultrapräzise Auflösung (0,05 % bei 4 und 8 % Pitch, 0,1 % bei 16 und 24 % Pitch)
- Frame genaue Suche
- Scratch Effekt Modus
- Single-AutoCue und Continuous Play Modi
- Shuffle/Zufallswiedergabe
- Einstellbarer Autofade (1-12 Sekunden)
- Pitchbereiche 4 %, 8 %, 16 % und 24 %
Mixer Sektion:
- Blaue “Fluid” Pegelanzeige
- Master/Cue Wahlschalter zum Vorhören im Kopfhörer
- Kopfhörer-Sektion mit Cue-Fader für Kanal 1und 2
- Master, Booth und Record Cinch-Ausgänge
- 6,3 mm Klinke Mikrofoneingänge mit 2 Band Equalizer
- Premium SuperSmooth Crossfader mit wählbarer Crossfader Kurve
- 3-Band Equalizer und Gain
- Aux Eingänge für Phono oder Line Signale
- 1 Masseanschluss für einfaches Anschließen
- iPod Docking Anschluss zur Synchronisierung von iTunes am PC/Mac
- 6,3 mm Klinke Kopfhörerausgang
Austattung
- einzigartige benutzerkonfigurierbare Bedienoberfläche (Setup Menü)
- Rückseitiger USB Anschluss für einfache Verbindung
- Multifunktionale Soft-Touch Navigationstasten
- iPod Adaptoren im Lieferumfang
- Shut-Down Schutzfunktion (Ein/Aus) gegen versehentliches Ausschalten & Abspielunterbrechung
- kompaktes und ergonomisches Flachgehäuse für Table-Top Anwendungen
- Cinch- & Netzteil im Lieferumfang
- Zwei 4 Zeilen, 80-Zeichen Text-Matrix Displays für Wiedergabeinformationen, Parametereinstellungen und Wellenformdarstellung
- Zwei interaktive grosse Jog Wheels mit Moduswahl (Suchen, Pitchen) und Scratcheffekt
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passendes Zubehör für Cortex dMIX-300:
| Audiokabel | Zubehör für CD, HD und DVD Player | | |
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.