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Preis: 449,00 Euro
Versandgewicht: 5,5 kg
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Versand kostenlos *** |
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Beschreibung:
Cortex HDTT 5000
Mit dem HDTT-5000 liefert Cortex, Erfinder des Digital
USB Musik Controllers, den ultimativen neuen Club Standard aus, der rechtzeitig vor Weihnachten in die Läden kommen wird. Der herausragende und elegante Tabletop USB Player ist der erste "Digitale Turntable" auf den Markt und setzt mit seinem großen berührungsempfindlichen digitalen Plattenteller auf pure Vinyl Emulation.
Ob Turntablist, Club
DJ oder Mobil DJ, der HDTT-5000 wird allen professionellen Ansprüchen gerecht und vereint die Vorteile des digitalen DJings mit dem Komfort analoger Bedienung. Sein berührungsempfindlicher digitaler Plattenteller bietet die intuitive Bedienung einer Vinyl kombiniert mit der bequemen Verwaltung digitaler Musikdateien.
Der HDTT-5000 unterstützt das volle Spektrum an heutigen USB Speichermedien und endlich gehört das Schleppen schwerer und unhandlicher Platten- und CD-Kisten der Vergangenheit an. Plug ’n’ Play in Reinkultur: USB Speichermedium anschließen und Songs sofort abspielen. Die komplette Musiksammlung im Miniformat sofort zur Hand. Der Cortex HDTT-5000 kann mit nahezu jedem USB Speichermedium (USB 2.0/1.1/1.0) zusammenarbeiten, ob externe USB Festplatte, USB-Stick, Kartenleser, MP3-Player mit Festplatte und Flash-Speicher inklusive dem Apple iPod. Auch externe USB-CD/DVD-ROM-Laufwerke werden unterstützt, sodass der HDTT-5000 Audio-CDs sowie MP3-CDs abspielen kann.
Der HDTT-5000 kann alle Arten von MP3 Dateien bis 320 kbps (CBR und VBR) abspielen, suchen, cuen, loopen, sampeln, scratchen und bearbeiten. Das gilt auch für WAV Dateien, die er mit der gleichen Funktionsvielfalt wiedergeben kann. Vier USB-Anschlüsse auf der Rückseite und ein USB-Anschluss auf der Vorderseite bieten reichliche Anschlussmöglichkeiten. Die Verwendung eines aktiven USB-HUB bietet zusätzliche Möglichkeiten für eine individuelle räumliche Gestaltung (Max. 4 USB-Speichermedien).
Vinyl DJs werden sich den digitalen Scratch Plattenteller mit
DSP Steuerung nicht entgehen lassen. Mit ihm können digitale Dateien mit der gleichen Präzision gesteuert werden, wie man es bisher nur von einer Vinyl kennt. Darüber hinaus fungiert der berührungsempfindliche Plattenteller natürlich auch als Jog Wheel zur schnellen Suche und zur Steuerung verschiedener Parameter.
Cortex ist es gelungen, ein altes Problem beim Digital DJing zu lösen. Früher musste man seine Songs umständlich unter tausenden Dateien mit kryptischen Namen lange suchen, bis man zum gewünschten Song gelangte, heute bietet die Datenbank gestützte Suche von Cortex einen ungekannt komfortablen, schnellen und einfachen Zugang zu allen Daten. Die intelligente integrierte Musik-Bibliothek Verwaltung bietet blitzschnelle Suchfunktionen nach Künstler, Album, Titel, Genre,
BPM und Stichwörtern (String) und ist dank USB Tastatur Support in Windeseile praktisch und intuitiv zu bedienen. Auch nach den zuletzt gespielten Titeln oder den Top 100 sucht der HDTT-5000 auf Wunsch. Ist ein Titelname nicht exakt bekannt, wird man mit der Stichwortsuche sicher und schnell fündig. Zusätzllich stellt Cortex eine kostenlose PC- und MAC Datenbank-Manager
Software zur Verfügung, zur individuellen und komfortablen Gestaltung der eigenen Musikbibliothek und Playlisten.
Natürlich setzt der HDTT-5000 volle Kompatibilität zu iTunes Playlisten voraus. Paralell können eigene Playlisten "On the fly" erstellt werden. Der komfortable Playlisten Editor erlaubt die Gestaltung und Bearbeitung von Playlisten nach Wunsch. Und doch hat der User die freie Wahl mit Playlisten zu arbeiten oder ohne Umwege mit dem Datei Browser seine Songs direkt abzuspielen.
Mit der Master/Slave Funktion können weitere HDTT-Modelle angeschlossen werden. Das von Cortex zum Patent angemeldete Dynamically Allocated Streaming sorgt dafür, dass zwei HDTT-5000 Player unterschiedliche oder denselben Titel von nur einem und demselbigen Speichermedium abspielen können. Konkret nochmal: Simultanes Abspielen, nur noch mit einer und derselben Songs Datenbank, von dem einen und demselbigen USB-Speichermedium.
12 konfigurierbare Echtzeit DSP-
Effekte (Flanger, Filter; Echo, Delay, Auto-Pan und weitere) mit umfangreich einstellbaren Parameter bieten viel kreativen Spielraum und begeistern durch ihre hervorragende
Soundqualität. Natürlich mit Echtzeit Parametersteuerung und stets im passenden Timing der Musik.
Die Kreativ Tools des HDTT-5000 schöpfen das volle Potenzial eines DJs aus. Ob speicherbare Cue-Punkte mit optionalem Auto Recall, vier Hot Cue Punkte, vier Sample Bänke mit insgesamt 40 Sekunden Speicher, die Sample-
Loop Funktion oder die vier speicher- und editierbaren Seamless Loops.
Mit Key Adjust (Halbton) und Master Tempo verfügt der HDTT-5000 über präzise Mix Werkzeuge. Der Beat Counter (BPM) ermittelt schnell und zuverlässig das Songtempo, automatisch oder manuel, und speichert es in den ID3-Tags ab. Perfekt zur Effektsynchronisation oder als Mix Hilfe. Die umfangreiche Pitch Sektion ist die Steuerzentrale für feinfühlige oder schnelle Geschwindigkeitsveränderungen mit einer ultrapräzisen Pitch-Auflösung von 0,05% bei 4 und 8% Pitch. Darüber hinaus stehen auch 16% und 24% Pitch für größere Veränderungen bereit. Besonderen Wert haben die Cortex Entwickler beim HDTT-5000 auch auf die klangliche Perfektion von Key Adjust, Mater Tempo und Pitch gelegt. Auch bei großen Veränderungen klingt der HDTT-5000 original und ohne Artefakte.
Auf dem hochauflösenden hintergrundbeleuchteten grafischen LCD-
Display mit 128 x 64 Pixeln (und einstellbarem Kontrast) werden übersichtlich alle Wiedergabeinformationen, Parametereinstellungen, Wellenformanzeige (Wave-Ansicht) und Song Infos in Echtzeit dargestellt. So behält man stets den Überblick über seine Musikbibliothek. Eine grafische Scratch Simulation zeigt optisch den Status des digitalen Plattentellers an. Besonderen Wert hat das Cortex Team darauf gelegt, dass das Display aus nahezu jedem Blickwinkel optimal ablesbar ist.
Die Bedienung des Cortex HDTT-5000 ist ein Kinderspiel und trotz seiner umfangreichen Menüs gelangt man schnell und einfach an alle Parameter und Einstellungen. Dafür sorgen einmal der Haupteditor und der "On the fly" Editor. Ersterer ist für die Grundeinstellungen zuständig, während der zweite schnelle Echtzeiteingriffe während der Wiedergabe gewährt.
Die Firmware des HDTT-5000 bleibt dank Update-Fähigkeit immer aktuell, sodass unter anderem zukünftige Dateiformate eingebunden werden können. Da der HDTT-5000 auf mechanische verschleißteile wie ein Laufwerk oder eine integrierte Festplatte verzichtet, ist er ein stets aktuelles und wertstabiles Produkt, das Investitionssicherheit über die Jahre garantiert.
Der HDTT-5000 entspricht genau der Club Standardgröße und fügt sich ideal in eine DJ Kanzel ein. Dank seines geringen Gewichts mit 5,5 kg und seiner hochwertigen und robusten Verarbeitung ist er dennoch sehr gut zu transportieren. Der HDTT-5000 eignet sich für die gängigsten Standard Roadcases.
Bei der Entwicklung der Cortex USB Player standen die Ansprüche professioneller DJs an erster Stelle. Höchste Flexibilität und Top Performance gehen beim HDTT-5000 Hand in Hand. Dem Cortex Engineering Team ist es gelungen, diesen Ansprüchen mit dem HDTT-5000 im Einklang und Vinyl Feeling und USB Controller in einem optimalen Gleichgewicht zu bringen.
Unterstützt:
- “On the fly” Erstellung und Editierung von DBC-Software Playlisten (M3U)
- verschiedene MP3-Player mit Festplatte und Flash-Speicher inklusive dem Apple iPod (Aufgrund von Apple Vorlagen sind iPod® Touch, iPhone® und MAC formatierte iPod® Classic nicht mit den Cortex Produkten kompatibel)
- i-Tunes Playlisten und Playlisten (M3U)
- Kostenlose PC/Datenbank Manager Software (DBC)
- Volle MP3 Kompatibilität für CBR- & VBR-Dateien
- USB-Tastatur für komfortable und ultraschnelle Suche & Navigation
- Analoges Vinyl Feeling über DSP-gesteuerten Digital Plattenteller
- integralen Zugriff auf iPod
- USB-CD/DVD-ROM-Laufwerke mit Audio-Dateien und Audio-CDs
- Gleichzeitiger Zugriff zweier HDTT-Player (über Slave-Funktion) und somit gleichzeitiges Abspielen unterschiedlicher oder desselben Titels von einem USB Speichermedium auf beiden Playern ("Allocated Streaming" Patent angemeldet)
- Wellenformerstellung direkt am HDTT-5000 und über DBC-Software
- alle externen Plug & Play USB-Speichermedien (USB-Sticks, Kartenleser, externe Festplatten) – (USB 2.0/1.1/1.0)
Verfügt über:
- Mehrsprachige Menüführung in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
- Intelligente menügesteuerte Musik-Bibliothek Verwaltung mit einzigartigen ultraschnellen Suchfunktionen nach Künstler, Album, Titel, Genre, BPM und Stichwörtern (String) – Patent angemeldet & Suche mittels Datei-Browser
- Haupteditoren und "On the Fly" Editoren
- Integrierte Datenbankerstellungs-Software (DBC) – Patent angemeldet
- Optische Scratchanzeige
- Erweiterte Datenbank Suchfunktionen: Top 100 meist abgespielte, 100 letzt abgespielte und zuletzt hinzugefügte Musiktitel
- Update-Fähigkeit = Firmware immer aktuell
Ausstattung:
- Multifunktionale Soft-Touch Navigationstasten
- berührungsempfindlicher Digital Plattenteller (Club Standard)
- Table-Top Club Standardgröße
- Hochauflösendes hintergrundbeleuchtetes grafisches 128 x 64 LCD Display für Wiedergabeinformationen, Parametereinstellungen und Wellenformdarstellung
- benutzerkonfigurierbare Bedienoberfläche (Setup Menü)
- Master/Slave Funktion zur Verbindung mit weiteren HDTT-5000
- Cinch- & Netzteil im Lieferumfang
- Shut-Down Schutzfunktion (Ein/Aus) gegen versehentliches Ausschalten & Abspielunterbrechung
- 5 USB Anschlüsse (1x auf der Ober-, 4x auf der Rückseite) für einfache Verbindung
Spezifikationen:
- Reverse Funktion über Reverse Taste
- Ultrapräzise Auflösung (0,05 % bei 4 und 8 % Pitch, 0,1 % bei 16 und 24 % Pitch)
- Beleuchtete Jog Mode & Pitch Bend Tasten
- Einstellbare Wellenformdarstellung & ‚Wave’ Taste zum Umschalten der Waveform
- Frame genaue Suche
- Jog Moduswahl (Suchen, Pitchen, Parametrieren…)
- Beat-Loop und Beat-Sample Funktion
- Master Tempo zum Ändern der Geschwindigkeit ohne Änderung der Tonhöhe (Key)
- Speicherbare Cue-Punkte mit optionalem Auto Recall
- Single, Single-AutoCue und Continuous Play Modi
- Song Info Taste (ID3-Tag)
- Beat Counter (BPM) Auto/TAP & Speichern in ID3 Tags
- DSP-gesteuerter Digital Plattenteller für analoges Vinyl Feeling
- Pitchbereiche 4 %, 8 %, 16 % , 24 % und 50% (Max. 24% bei Master-Tempo)
- optische Scratchanzeige mit CUE-Marker & Loopdarstellung in Waveform
- Sofort Start und Cue mit Vorhören
- Key Adjust zum Ändern der Tonhöhe (Key) ohne Änderung der Geschwindigkeit
- 12 konfigurierbare ‚Echtzeit’ DSP-Effekte (Flanger, Filter; Echo, Delay, Auto-Pan, Brake…) & umfangreiche einstellbare Parameter
- Shuffle/Zufallswiedergabe
- Pitch ausschaltbar & menügesteuerte Pitch Bend Parameter-Einstellung
- 4 Loops, 4 Samples und 4 Hot Cues mit "On the fly" Erstellung und jeweils 4 Speicherbänken mit insgesamt 40 Sekunden, alle editierbar
- 2 Zeitanzeige Modi
Technische Daten:
- Stromverbrauch: 12 W
- Ausgangslevel: 1,27 V RMS (1 kHz, 0 dB)
- Rauschspannungsabstand: > 90 dB
- WAV Format: 44,1 kHz, 16 bit Stereo
- Unterstützte Dateisysteme: FAT32, NTFS (liest nur), HFS+ (iPod), CDFS, UDFS
- Netzspannung: AC 120 V/60 Hz - AC 230-240 V/50 Hz
- Audioformate: MP3, WAV, CD-Audio
- Abmessungen: 36,2 x 31,1 x 8,3 cm
- Mögliche Luftfeuchtigkeit: 5 % - 90 %
- Klirrfaktor: weniger als 0,01 %
- Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz
- Gewicht: 5,5 kg
- Möglicher Temperaturbereich: +5 C - +35 C
- MP3 Format: 8 kbps bis 320 kbps, CBR und VBR
7477060057542
passendes Zubehör für Cortex HDTT-5000:
| Audiokabel | Zubehör für CD, HD und DVD Player | | |
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Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Digitaler Signalprozessor. Der DSP bearbeitet Audio- und Videosignale und berechnet aufgrund speziell dafür entwickelter Algorithmen u.a. Effekte in Mischpulten oder sitzt auf DSP Karten und macht den digitalen Einsatz von hochwertigen Effekten erst möglich.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Digitaler Signalprozessor. Der DSP bearbeitet Audio- und Videosignale und berechnet aufgrund speziell dafür entwickelter Algorithmen u.a. Effekte in Mischpulten oder sitzt auf DSP Karten und macht den digitalen Einsatz von hochwertigen Effekten erst möglich.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.