Dieser Artikel ist auch in folgenden Sets erhältlich:
Cortex HDC-3000
Nach der überaus erfolgreichen Vorstellung des ersten Controllers HDC-1000, die sich weltweit wie ein Lauffeuer verbreitete, stellt Cortex mit dem HDC-3000 nun die DJ-Szene erneut auf den Kopf. Der HDC-3000 setzt weiterhin die Maßstäbe in der
DJ Industrie für Festplatten basierende
USB Technologie. Auch der zweite Digital USB Musik Doppelcontroller besticht mit seiner zum Patent angemeldeten Technologie und vielen weiteren professionelleren Features für DJs und soll ab Ende März 2007 in den Regalen stehen.
Wie sein kleinerer Bruder basiert auch der HDC-3000 auf solider
Hardware, die sich mithilfe von Firmware Updates stehts auf dem neuesten Stand bringen lässt. Wie der HDC-1000 unterstützt der HDC-3000 das Cuen, Abspielen, Scratchen, Pitchen, Verändern und Suchen von digitalen Musikdateien von nahezu jedem USB Speichermedium (bis zu 4 können angeschlossen werden) wie dem iPod, externen USB Festplatten, Flash Speichern sowie USB-CD- und DVD Laufwerke. Die Suche erfolgt mit dem Music Database System, das eine schnelle und umfangreiche Suche nach den verschiedensten Kriterien erlaubt und auch eine Stichwortsuche enthält. Mit einer optionalen USB Tastatur können die Suchbegriffe noch schneller eingegeben werden. Mit Hilfe der Tastatur ist auch eine noch effizientere Navigation mit dem HDC-3000 möglich.
Der HDC-3000 ist noch leistungsfähiger als es der HDC-1000 schon ist. Der HDC-3000 bietet eine Sammlung von fortschrittlichen Werkzeugen, die es DJs ermöglicht, das Optimum in Sachen Performance zu erreichen. Dazu gehört das leistungsstarke
DSP Module mit zwölf
Effekten wie Filter, Flanger, Echo, Delay, Auto-Pan und sieben weiteren. Die Möglichkeit,
Loops umfangreich zu editieren (4 Loops pro Seite) und eine einfache aber sehr effektive Sample Bank mit vier Samples und bis zu 40 Sekunden Samplezeit pro Player Seite. Auch der automatische Hot Cue Punkt Manager (vier pro Seite, wenn diese auf ein angeschlossenes USB Speichermedium gespeichert werden) bereichert dieses Angebot. All diese Funktionen können einfach über das neue hintergrundbeleuchtete grafische LCD
Display gesteuert werden, denn dort werden neben wichtigen Infos wie Künstler, Titel, abgelaufene/verbleibende Zeit auch detaillierte Infos wie das Dateiformat, das Genre und eine Wellenformdarstellung angezeigt.
Zusätzlich dazu gibt es berührungsempfindliche Jog Wheels für Scratching Effekte, einen
BPM Counter, Key Adjust- und Master Tempo Funktion sowie die ultrapräzise Pitch Auflösung von 0,05 % bei 4 und 8% und einem Pitch Bereich von +/-24 %. Der HDC-3000 bietet auf 3 HE alles, was ein professioneller DJ braucht, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.
unterstützt:
- verschiedene MP3-Player mit Festplatte und Flash-Speicher inklusive dem Apple iPod (Aufgrund von Apple Vorlagen sind iPod® Touch, iPhone® und MAC formatierte iPod® Classic nicht mit den Cortex Produkten kompatibel)
- integralen Zugriff auf iPod
- Internationale USB-Tastatur Formate für komfortable ultraschnelle Suche & Navigation
- i-Tunes Playlisten und Playlisten (M3U)
- Wellenformerstellung direkt am HDC-3000 und über DBC-Software
- "On the fly" Erstellung und Editierung von DBC-Software Playlisten (M3U)
- Gleichzeitiges Abspielen unterschiedlicher Titel sowie des selben Titels von einem USB Speichermedium auf beiden Playerseiten (Allocated Streaming Patent angemeldet)
- Datenbank Manager Software (DBC)
- USB-CD/DVD-ROM-Laufwerke mit Audio-Dateien und Audio-CDs
- Volle MP3 Kompatibilität für CBR- & VBR-Dateien
- alle externen Plug & Play USB-Speichermedien (USB-Sticks, Kartenleser, externe Festplatten) – (USB 2.0/1.1/1.0)
verfügt über:
- Haupteditoren und "on the Fly" Editoren
- Erweiterte Datenbank Suchfunktionen: Top 100 meist abgespielte, 100 letzt abgespielte und zuletzt hinzugefügte Musiktitel
- Optische Scratchanzeige auf beiden Displays
- Mehrsprachige Menüführung in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
- Kurze Bildschirmanleitung jederzeit abrufbar
- Intelligente menügesteuerte Musik-Bibliothek Verwaltung mit einzigartigen ultraschnellen Suchfunktionen nach Künstler, Album, Titel, Genre, BPM und Stichwörtern (String) – Patent angemeldet und Suche mittels Datei Browser
- Integrierte Datenbankerstellungs-Software (DBC) – Patent angemeldet
- Update-Fähigkeit = Firmware immer aktuell
- Selektive Installation jeglicher Firmware Versionen
Austattung:
- Zwei berührungsempfindliche Jog Wheels mit DSP-gesteuerter Scratch Funktion & Jog Moduswahl (Suchen, Pitchen...)
- Shut-Down Schutzfunktion (Ein/Aus) gegen versehentliches Ausschalten & Abspielunterbrechung
- Cinch- & Netzteil im Lieferumfang
- Hochwertiges 3HE 19" Stahlrahmengehäuse für jede Anwendung
- Tischständer und Montagezubehör im Lieferumfang (Table-Top Anwendung)
- Multifunktionale Soft-Touch Navigationstasten
- Zweifache benutzerkonfigurierbare Bedienoberfläche (Setup Menü)
- Zwei grafische hochauflösende hintergrundbeleuchtete 192 x 128 LCD Displays für Wiedergabeinformationen, Parametereinstellungen und Wellenformdarstellung
- 5 USB Anschlüsse (1x auf der Vorder-, 4x auf der Rückseite) für einfache Verbindung
Spezifikationen:
- Speicherbare Cue-Punkte mit optionalem Auto Recall
- 4 Loops, 4 Samples und 4 Hot Cues (pro Seite) mit On the fly Erstellung und jeweils 4 Speicherbänken mit insgesamt 40 Sekunden, alle editierbar
- Pitchbereiche 4 %, 8 %, 16 % , 24 % und 50% (Max. 24% bei Master-Tempo)
- Master Tempo zum Ändern der Geschwindigkeit ohne Änderung der Tonhöhe (Key)
- Sofort Start und Cue mit Vorhören
- Key Adjust zum Ändern der Tonhöhe (Key) ohne Änderung der Geschwindigkeit
- Einstellbare Wellenformdarstellung
- Beleuchtete Jog Mode & Pitch Bend Tasten
- 2 Zeitanzeige Modi
- Frame genaue Suche
- Scratchfunktion über DSP-gesteuerte berührungsempfindliche Jog Wheels
- Single, Single-AutoCue und Continuous Play Modi
- 12 konfigurierbare ‚Echtzeit’ DSP-Effekte (Flanger, Filter; Echo, Delay, Auto-Pan; Brake…) & umfangreiche einstellbare Parameter
- Ultrapräzise Auflösung (0,05 % bei 4 und 8 % Pitch, 0,1 % bei 16 und 24 % Pitch)
- Beat Counter (BPM) Auto/TAP & Speichern in ID3 Tags
- Beat-Loop und Beat-Sample Funktion
- optische Scratchanzeige mit CUE-Marker & Loopdarstellung in Waveform
- Reverse Funktion
- Shuffle/Zufallswiedergabe
- Song Info Taste (ID3-Tag)
- Pitch ausschaltbar & menügesteuerte Pitch Bend Parameter-Einstellung
Technische Daten:
- Mögliche Luftfeuchtigkeit: 5 % - 90 %
- Abmessungen: 48,26 (19“) x 13,2 x 9,1 cm
- Audioformate: MP3, WAV (auch Broadcast), CD-Audio
- Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz
- Netzspannung: AC 120 V/60 Hz - AC 230-240 V/50 Hz
- Rauschspannungsabstand: > 90 dB
- Stromverbrauch: 18W
- Unterstützte Dateisysteme: FAT32, NTFS (liest nur), HFS+ (iPod), CDFS, UDFS
- Möglicher Temperaturbereich: +5 C - +35 C
- Klirrfaktor: weniger als 0,01 %
- Gewicht: 4,0 kg
- Ausgangslevel: 1,27 V RMS (1 kHz, 0 dB)
- Audioausgänge: 4 Kanal (2 pro Seite)
- MP3 Format: 8 kbps bis 320 kbps, CBR & VBR
- WAV Format: 44,1 kHz, 16 bit Stereo
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passendes Zubehör für Cortex HDC-3000:
| Audiokabel | Zubehör für CD, HD und DVD Player | | |
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
inch [eng] = Zoll ist eine Einheit des Angloamerikanischen Maßsystems.
1 Zoll = 2,54 cm
2 Zoll = 5,08 cm
3 Zoll = 7,62 cm
4 Zoll = 10,16 cm
5 Zoll = 12,7 cm
6 Zoll = 15,24 cm
7 Zoll = 17,78 cm
8 Zoll = 20,32 cm
9 Zoll = 22,86 cm
9,5 Zoll = 24,13 cm
10 Zoll = 25,4 cm
11 Zoll = 27,94 cm
12 Zoll = 30,48 cm
13 Zoll = 33,02 cm
14 Zoll = 35,56 cm
15 Zoll = 38,1 cm
16 Zoll = 40,64 cm
17 Zoll = 43,18 cm
18 Zoll = 45,72 cm
19 Zoll = 48,26 cm
20 Zoll = 50,8 cm
21 Zoll = 53,34 cm
22 Zoll = 55,88 cm
23 Zoll = 58,42 cm
24 Zoll = 60,96 cm
25 Zoll = 63,5 cm
26 Zoll = 66,04 cm
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Digitaler Signalprozessor. Der DSP bearbeitet Audio- und Videosignale und berechnet aufgrund speziell dafür entwickelter Algorithmen u.a. Effekte in Mischpulten oder sitzt auf DSP Karten und macht den digitalen Einsatz von hochwertigen Effekten erst möglich.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.