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Preis: 299,00 Euro
Versandgewicht: 3,4 kg
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Versand kostenlos *** |
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Dieser Artikel ist auch in folgenden Sets erhältlich:
Cortex HDC-1000
Nachdem Cortex, ein Teil der GCI Technologies Gruppe, auf der Handelsmesse Winter NAMM 2006 in Anaheim, Kalifornien seine zum Patent angemeldeten digitalen
USB Musik Controller vorgestellt hatte, wird mit dem revolutionären HDC-1000 jetzt das erste Modell dieser Reihe ausgeliefert.
Dank seiner USB-Kompatibilität kann der HDC-1000 Audio cuen, spielen, pitchen, beeinflussen, wie es noch nie zuvor möglich war. Der HDC-1000 spielt Musik von den unterschiedlichsten Speichermedien ab. Ob die digitale Musiksammlung auf einem iPod, einer externen USB-Festplatte oder einem Flashspeicher, einem USB-CD-ROM- oder USB-DVD-Laufwerk gespeichert ist, der HDC-1000 kann sie abspielen. Damit hat auch das lästige Kopieren von Medien ein Ende, denn es können auch mehrere Speichermedien angeschlossen und über ein Menü ausgewählt werden.
Wirklich einzigartig ist die Art, wie man mit dem HDC-1000 Musik ganz einfach und schnell finden kann. Das ist besonders bei sehr großen Musiksammlungen unabdingbar, da man den gewünschten Song sonst oft gar nicht finden kann.
Um das zu verhindern, verfügt der HDC-1000 über ein spezielles, Datenbank gestütztes Suchsystem, das die Speichermedien indiziert, sodass eine schnelle und komfortable Suche möglich wird. Dabei kann sowohl nach dem Interpret, dem Songnamen und dem Genre gesucht werden. Aber auch eine Stichwort- und Phrasensuche ist ganz einfach gemacht: Gibt man zum Beispiel das Wort "Love" ein, findet der HDC-1000 alle Files, also Songs, Alben, Genres und Interpreten, in denen das Wort "Love" vorkommt.
Die Indizierung einer Musiksammlung erfolgt direkt mit dem HDC-1000 oder mit einer kostenlosen PC-Datenbanksoftware, die sehr große Datenbestände mit Hilfe eines PCs oder Macs noch schneller indizieren kann.
Während der Wiedergabe kann der HDC-1000 auf Wunsch alle Informationen über einen Song anzeigen. Dazu gehören Interpret, Songname, Datenformat, Genre oder auch die Länge des Songs und Restspielzeit.
Der HDC-1000 arbeitet mit einer ultrapräzisen Pitch-Auflösung, die einen Bereich von +/- 24 % umfasst. Auf Vorder- und Rückseite finden sich USB Anschlüsse, die über ein
Softwaremenü und die multifunktionalen Navigationstasten den Playerseiten ganz einfach zugewiesen werden können. Es ist also möglich, zwei Songs von nur einem USB Speichermedium gleichzeitig abzuspielen, sogar der gleiche Song kann zwei Mal gleichzeitig abgespielt werden.
unterstützt:
- Gleichzeitiges Abspielen unterschiedlicher Titel sowie des selben Titels von einem USB Speichermedium auf beiden Playerseiten
- Kostenlose PC/Datenbank Manager Software (DBC)
- alle externen Plug & Play USB-Speichermedien (USB-Sticks, Kartenleser, externe Festplatten) – (USB 2.0/1.1/1.0)
- verschiedene MP3-Player mit Festplatte und Flash-Speicher inklusive dem Apple iPod (Aufgrund von Apple Vorlagen sind iPod® Touch, iPhone® und MAC formatierte iPod® Classic nicht mit den Cortex Produkten kompatibel)
- i-Tunes Playlisten und Playlisten (M3U)
- Wellenformdarstellung
- integralen Zugriff auf iPod
- USB-Tastatur für komfortable und ultraschnelle Suche & Navigation
- USB-CD/DVD-ROM-Laufwerke mit Audio-Dateien und Audio-CDs
- Volle MP3 Kompatibilität für CBR- & VBR-Dateien
Verfügt über:
- Mehrsprachige Menüführung in Englisch, Spanisch, Französisch
- Intelligente menügesteuerte Musik-Bibliothek Verwaltung
- einzigartige ultraschnelle Suchfunktionen nach Künstler, Album, Titel, Genre, BPM und Stichwörtern (String) – Patent angemeldet
- Suche mittels Datei Browser
- Integrierte Datenbankerstellungs-Software (DBC) – Patent angemeldet
- Update-Fähigkeit = Firmware immer aktuell
Spezifikationen:
- Wellenformdarstellung
- Beleuchtete Jog Mode Taste
- 2 Zeitanzeige Modi
- Song Info Taste (ID3-Tag)
- Scratch Effekt Modus
- Ultrapräzise Auflösung (0,05 % bei 4 und 8 % Pitch, 0,1 % bei 16 und 24 % Pitch)
- Beleuchtete Pitch Bend Tasten
- Speicherbare Cue-Punkte
- Pitch ausschaltbar & menügesteuerte Pitch Bend Parameter-Einstellung
- Pitchbereiche 4 %, 8 %, 16 % und 24 %
- Single-AutoCue und Continuous Play Modi
- Frame genaue Suche
- Shuffle/Zufallswiedergabe
- Seamless Loop
- Einstellbarer Autofade (1-12 Sekunden)
Ausstattung:
- Cinch- & Netzteil im Lieferumfang
- Hochwertiges 2HE 19’’ Stahlrahmengehäuse für jede Anwendung
- USB Anschlüsse auf Vorder- und Rückseite für einfache Verbindung, erweiterbar mit USB-HUB (maximal 4 USB-Geräte)
- Shut-Down Schutzfunktion (Ein/Aus) gegen versehentliches Ausschalten & Abspielunterbrechung
- einzigartige benutzerkonfigurierbare Bedienoberfläche (Setup Menü)
- Zwei interaktive multifunktionale Jog Wheels mit Moduswahl (Suchen, Pitchen) und Scratcheffekt
- Tischständer und Montagezubehör im Lieferumfang (Table-Top Anwendung)
- Multifunktionale Soft-Touch Navigationstasten
- Zwei hintergrundbeleuchtete LCD-Displays mit zwei 4 Zeilen, 80-Zeichen Text-Matrix Displays für Wiedergabeinformationen, Parametereinstellungen und Wellenformdarstellung
Technische Daten:
- Gewicht: 1,7 kg
- WAV Format: 44,1 kHz, 16 bit Stereo
- Audioausgänge: 4 Kanal (2 pro Seite)
- Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz
- MP3 Format: 8 kbps bis 320 kbps, CBR & VBR
- Netzspannung: AC 120 V/60 Hz - AC 230-240 V/50 Hz
- Unterstützte Dateisysteme: FAT32, NTFS (liest nur), HFS+ (iPod), CDFS, UDFS
- Möglicher Temperaturbereich: +5 C - +35 C
- Rauschspannungsabstand: >90 dB
- Klirrfaktor: weniger als 0,05 %
- Mögliche Luftfeuchtigkeit: 5 % - 90 %
- Stromverbrauch: 12W
- Abmessungen: 48,26 (19“) x 6,4 x 8,8 cm
- Ausgangslevel: 1,27 V RMS (1 kHz, 0 dB)
- Audioformate: MP3, WAV (auch Broadcast), CD-Audio
7477060057160
passendes Zubehör für Cortex HDC-1000:
| Audiokabel | Zubehör für CD, HD und DVD Player | | |
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Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.