Beschreibung:
Behringer DJX 750
Mit dem Behringer Pro
Mixer DJX750 besitzt du ein DJ-
Mischpult, mit dem du voll im Trend liegst. Die zahlreichen Features (Beat Counter, Einschleifweg, interner
Effektprozessor, etc.) ermöglichen ein völlig neues und besonders kreatives Arbeiten.
Der DJX750 ist ein professionell einsetzbarer Mixer, der absolut einfach zu bedienen ist und dich in deiner Kreativität unterstützt.
Die Zeit rennt, und wer nicht "out" sein will, muss Gas geben. Für diesen Zweck haben wir ein hervorragendes DJ-Mischpult mit den angesagtesten Features und Technologien entwickelt. Es ist optimal geeignet für den Einsatz in Dance Club- oder DJ-Anlagen und bringt Spaß pur.
Technische Daten:
- Frequenzgang: 10 Hz - 55 kHz, +/- 3 dB
- Gewicht: ca. 3,9 kg
- Audioeingänge: Mic (XLR), Phono in, Line in, CD in, return
- Audioausgänge: Master, Booth, Tape, Send, Phones Out
- Digitaler Effektprozessor: DSP (24-Bit Texas Instruments); AD/DA-Wandler (24-Bit Sigma-Delta, 64/128-faches Oversampling); Abtastrate (46.875 kHz)
- Rauschabstand (S/N): > 80 dB (Line)
- Übersprechen: > 70 dB (Line)
- Netzanschluss: Standard-Kaltgeräteanschluss
- Abmessungen: 104 x 320 x 370,8 mm
- Verzerrung (THD): < 0,03 %
- Leistungsaufnahme: 32 W
4033653130356
passendes Zubehör für Behringer DJX 750:
| Audiokabel | Mikrofonkabel | DJ Kopfhörer | Ersatzteile für DJ Mischpulte |
| Cases für DJ Equipment | | | |
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
= Digitaler Signalprozessor. Der DSP bearbeitet Audio- und Videosignale und berechnet aufgrund speziell dafür entwickelter Algorithmen u.a. Effekte in Mischpulten oder sitzt auf DSP Karten und macht den digitalen Einsatz von hochwertigen Effekten erst möglich.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
= Digitaler Signalprozessor. Der DSP bearbeitet Audio- und Videosignale und berechnet aufgrund speziell dafür entwickelter Algorithmen u.a. Effekte in Mischpulten oder sitzt auf DSP Karten und macht den digitalen Einsatz von hochwertigen Effekten erst möglich.