Beschreibung:
Behringer Digital Pro Mixer DDM4000
Der DDM4000 ist ein erstklassiger digitaler 32-Bit
DJ Mixer mit zahlreichen kreativen Funktionen, der jedoch dank einer intuitiven Benutzeroberfläche sofort leicht zu bedienen ist. Mit Funktionen wie Editieren, Speichern und Aufrufen von Einstellungen bist Du sofort vertraut.
Schließe Deine Turntables und CD/MP3 Player an die vier Stereokanäle mit vollständig programmierbaren EQs und Kill-Schaltern an. Erlebe ultimative Flexibilität mit BPM-synchronisierbaren
Effektmodulen, zwei hochpäzisen
BPM Countern und einem digitalen
Crossfader mit einstellbarer Kurvenanpassung. Mit dem super-coolen BPM-synchronisierten
Sampler mit Echtzeit Pitch-Kontrolle sowie
Loop- und Reverse-Funktionen bringst Du den Dancefloor zum kochen.
Hol Dir den Behringer DDM4000 und der Club gehört Dir!
Features:
- Digitaler S/PDIF-Ausgang zur direkten Aufnahme Deiner Performance
- Maße: 32 x 11 x 39,2 cm
- Ultra-schneller, präziser und patentierter BPM Counter für automatische BPM-Synchronisation von Sampler, FX, Crossfader und externen Drum Computern usw. per MIDI
- Digitaler Crossfader mit flexibler Kurvenanpassung, Reverse-Schalter und automatischem, BPM-synchronisiertem Überblenden
- Rufe per Knofdruck Deine letzte Mixereinstellung auf
- Hochwertige Bauteile und eine extrem robuste Konstruktion garantieren lange Lebensdauer
- Separate Kopfhörersektion beinhaltet PFL Mix/Split und Bass/Snare Boost-Funktionen
- 4 Phono/Line-Stereokanäle erlauben das gleichzeitige Anschließen von bis zu 8 Signalquellen
- 2 frei zuweisbare und BPM-synchronisierte, erstklassige Effektprozessoren (Bitcrusher, Resonator, Reverb, Flanger usw.)
- Digitaler 32-Bit DJ Mixer mit Beat-synchronsiertem Sampler, 4 Multi-Effektsektionen, 2 patentierten BPM-Countern, digitalem Crossfader und MIDI
- 2 Mikrofoneingänge mit Gain, EQ, Talk-Funktion und FX
- Dual-Mode Crossfader mit innovativem, frequenzselektivem Crossfading
- Intelligenter Sampler mit Beat-gesteuerter Loop-Funktion, Echtzeit-Pitch Control, Sampler FX und Crossfader-Startoption
- 4 Stereokanäle mit Gain, programmierbarem, parametrischem 3-Band EQ mit Kill-Funktion, einstellbaren Fader-Kurven und flexibler Crossfader-Zuweisung
4033653130295
passendes Zubehör für Behringer DDM 4000:
| Audiokabel | Mikrofonkabel | DJ Kopfhörer | Ersatzteile für DJ Mischpulte |
| Cases für DJ Equipment | | | |
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.
Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.