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Preis: 309,00 Euro
UVP*: 474,81 Euro
Sie sparen 35 % !**
Versandgewicht: 7,7 kg
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Versand kostenlos *** |
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Dieser Artikel ist auch in folgenden Sets erhältlich:
Behringer DDM 4000
Der DDM4000 ist ein State-of-the-Art 32-bit digitaler DJ-
Mixer, randvoll mit kreativen Werkzeugen. Das intuitive Layout gibt dir sofort das Gefühl "zu Hause" zu sein. Editieren, Speichern und Abrufen deiner Einstellungen ist eine Kleinigkeit.
Vereine deine Turntables und CD/MP3 Player auf den 4 Stereo-Kanälen. Jeder mit voll programmierbarem EQ und Kill-Switch. Nimm die ultimative Vielseitigkeit in deine Hände mit voll programmierbaren-, Beat-syncronisierbaren-Multi-
Effekt Modulen, zwei hoch-präzisen BPM-Countern und einem digitalem
Crossfader mit freier Einstellungsmöglichkeit. Der super-coole BPM-Syncronisierte
Sampler mit Real-time Pitch Control,
Loop und Reverse Funktion wird die Massen begeistern.
Überwältigend
Der DDM4000 ist ein State-of-the-Art 32-bit digitaler DJ-Mixer. Manchmal können wir selbst nicht glauben was er alles kann. Lesen Sie weiter.
Wählen Sie Ihren Kanal
Der DDM4000 hat 5 seperate Kanäle. Kanal 1-4 sind dem Crossfader zuweisbare Stereo-Kanäle, mit je einem Phono- und Line-Eingang, die man per Knopfdruck zuweisen kann. Alle Kanäle haben einen digitalen 3-Band EQ mit bis zu 12 dB Boost und endloser Cut-, oder "Kill"-Funktion. Jeder Kanal kann per Knopfdruck mit einem Kopfhörer vorgehört werden, mit dem PFL Schalter über den Fadern.
Weiterhin gibt es einen seperaten Mono-
Mikrofon-Kanal mit zwei
XLR Eingängen. Der Vocal-Kanal hat eine "Talkover"-Funktion, der auf Knopfdruck die Lautstärke der Kanäle 1-4 reduziert damit Ihre Stimme auch gut zu hören ist. Natürlich hat der Mikrofon-Kanal auch Effekte die per Knopfdruck zugeschaltet werden können.
Cross My Heart
Die wichtigste Funktion eines jeden DJ-Mixer liegt in seinem Crossfader. Der Crossfader im DDM4000 kann den Kanälen 1-4 zugewiesen werden und hat pro Seite einen 3-Band-Kill-EQ. Die Sensivität kann seperat eingestellt werden und sollte es tatsächlich dazu kommen das der Fader eines Tages abgenutzt ist, können Sie Ihn einfach ersetzen.
Der Sampler
Der BPM-Synchronisierte Sampler ist eine sehr beliebte Zusatzfunktion. Mit Hilfe des Sampler können Sie teile eines Musikstückes aufnehmen und endlos wiederholen lassen ohne aus dem Takt zu kommen. Sobald die Wiederholungen beginnen, können Sie die CD´s wechseln und mit einem neuen Stück weiter machen.
Effekte
Die Effekt-Sektion des DDM4000 beinhaltet unsere patentierte BPM-Technologie. Diese erlaubt es die
BPM von zwei verschiedenen Eingängen zu lesen sowie darzustellen und kann entsprechend synchronisierte Echo Effekte wiedergeben. Zudem gibt es natürlich noch verschiedene Bitcrusher-, Reverb-, Delay- und Pitch-Shift-Effekte, die pro Kanal zugewiesen werden können.
Der DDM4000 ist ideal für Club-Besitzer die mit verschiedenen DJ´s zusammen arbeiten. Die Einstellungen der Fader, Effekt-Settings, des EQ und der Kill-Frequenzen können Benutzerdefinitert gespeichert und jeder Zeit wieder aufgerufen werden. Dadurch kann viel Zeit gespart werden!
MIDI
Wenn Sie die Möglichkeiten des DDM4000 mit den MIDI-Funktionen Kombinieren sind die Möglichkeinten fast unendlich. Zum Beispiel könnten Sie den Mixer als MIDI-Controller für Ihre DJ-
Software am PC nutzen! Die Fader, EQ-Potis und Knöpfe lassen sich alle mit MIDI Befehlen zuweisen.
Features:
- Ultra-schnelle, präzise und patentierte* BPM Counter für automatische BPM-Synchronisation von Sampler, FX, Crossfader und externen Drum Computern usw. per MIDI
- Hochwertige Bauteile und eine extrem robuste Konstruktion garantieren lange Lebensdauer
- Dual-Mode Crossfader mit innovativem, frequenzselektivem Crossfading
- 4 Phono/Line-Stereokanäle erlauben das gleichzeitige Anschließen von bis zu 8 Signalquellen
- Digitaler 32-Bit DJ Mixer mit Beat-synchronsiertem Sampler, 4 Multi-Effektsektionen, 2 patentierten* BPM-Countern, digitalem Crossfader und MIDI
- Intelligenter Sampler mit Beat-gesteuerter Loop-Funktion, Echtzeit-Pitch Control, Sampler FX und Crossfader-Startoption
- Digitaler Crossfader mit flexibler Kurvenanpassung, Reverse-Schalter und automatischem, BPM-synchronisiertem Überblenden
- 2 Mikrofoneingänge mit Gain, EQ, Talk-Funktion und FX
- Vollständig ausgestatteter MIDI-Controller zur Steuerung Deiner DJ-Software
- Entwickelt von BEHRINGER Deutschland
- 2 frei zuweisbare und BPM-synchronisierte, erstklassige Effektprozessoren (Bitcrusher, Resonator, Reverb, Flanger usw.)
- Inklusive Rack-Montage-Kit für ultimative Flexibilität
- 4 Stereokanäle mit Gain, programmierbarem, parametrischem 3-Band EQ mit Kill-Funktion, einstellbaren Fader-Kurven und flexibler Crossfader-Zuweisung
- Rufe per Knopfdruck Deine letzte Mixereinstellung auf
- Digitaler S/PDIF-Ausgang zur direkten Aufnahme Deiner Performance
- Separate Kopfhörersektion beinhaltet PFL Mix/Split und Bass/Snare Boost-Funktionen
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passendes Zubehör für Behringer DDM 4000:
| Audiokabel | Mikrofonkabel | Schwanenhalslampen | DJ Kopfhörer |
| Ersatzteile für DJ Mischpulte | Cases für DJ Equipment | | |
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Ein Crossfader ist ein mechanischer "Überblender" zwischen zwei Signalen. Meist handelt es sich um einen Widerstand. Crossfader werden hauptsächlich im DJing benutzt, wenn zwei Lieder miteinander vermischt werden. Sie finden sich allerdings auch auf anderen Musikgeräten oder assoziierten Funktionen.
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Als Rack bezeichnet man eine Haltevorrichtung, die mehrere kleine Elemente zu einer Einheit zusammenfügt. In der Veranstaltungstechnik haben Racks die genormte Größe von 19 Zoll. Das erleichtert das Zusammenfassen mehrerer elektronische Geräte (z.B. Frequenzweichen, Vorstufen oder Endstufen). Der Auf- und Abbau, sowie der Transport werden dadurch schneller und sicherer.
= Beats per minute. Also Schläge pro Minute. Gibt die Geschwindigkeit eines Titels an und gilt allgemein als "Standardeinheit" in der Musikbranche. Das menschliche Herz schlägt im Durchschnitt pro Minute 120 mal, also mit 120 BPM. Je nach Musikstil variiert die BPM Anzahl zwischen 70 und 300.
XLR ist ein Industriestandard für elektrische Steckverbindungen. XLR ist die Standardverbindung für Mikrofon- und Lautsprecheranwendungen, da die Qualität und Sicherheit der Übertragung besser ist, als bei Klinken- oder Cinchsteckern. Auch in der Lichttechnik wird XLR benutzt. Für DMX-Lichtsteuerungen wird statt des dreipoligen ein fünfpoliges XLR-Kabel benutzt.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.