Beschreibung:
Akai MPC 2500
Black Beauty
Mit den Geräten der MPC-Serie verbinden Musiker und Produzenten weltweit Sampling-Workstations mit felsenfestem Timing, die einfach zu bedienen sind und eine unglaubliche Funktionsvielfalt beherbergen. Die MPC2500 baut auf diesen traditionellen Tugenden auf und führt viele neue Features ein.
Effizienters Sampling steht bei der 32-stimmigen MPC2500 im Vordergrund. So lässt sich der Sampling Vorgang direkt über das Hauptmenü starten. Die Chop-Shop Funktion ermöglicht das Zerlegen von
Loops und das automatische Zuweisen der Loopteile auf die 16 anschlagdynamischen Pads.
Zwei interne
Effektprozessoren, die gleichzeitig eingesetzt werden können, ermöglichen eine reichhaltige Auswahl an studiotauglichen Effekten, wie Reverb, Bit Grunger,
Chorus, Phaser, Flying Pan, 4-Band EQ, Compressor und einem Phase Shifter. Ein zusätzlicher Effekt, der dem Main Outs zugeordnet ist, gibt dem finalen Mix den letzten Schliff.
Zur Echtzeitsteuerung stehen zwei Note Variation Fader und zwei Q-Link Regler zur Verfügung. Diese können getrennt zu verschiedenen Parametern, wie
Level, Pan, Filter Cutoff und Resonanz, Tuning, LFO-Geschwindigkeit, Effektparametern usw. zur flexiblen Echtzeitsteuerung geroutet werden. Jeder Q-Link Regler kann
MIDI-Controller Daten erzeugen, so dass alle Reglerbewegungen in einer Sequence aufgenommen und bei der Wiedergabe abgespielt werden können. Der Q-Link Sequencer gestattet das weitreichende Editieren der Modulationen.
In der Tradition der begehrten MPC60 und MPC3000 Workstations besitzt die MPC2500 2 MIDI Eingänge und 4 MIDI Ausgänge, so dass ein Ansteuern 64 externer MIDI Kanäle ermöglicht wird. Zusätzlich kann die MPC2500 den integrierten
Sampler auf bis zu 64 Parts steuern. Jeder Track kann ein einzelnens Program verwenden und die Verwendung von Programmwechseln wird überflüssig.
Die große LCD Anzeige fokussiert den Blick auf die wesentlichen Sequence Daten. Zur komfortablen Bearbeitung von Sequencen gibt es einen Matrixeditor. MIDI Daten lassen sich graphisch anzeigen und editieren.
Die MPC2500 wird mit 16MB eingebautem Speicher ausgeliefert, der mit dem optionalen EXM128 Board auf bis zu 128 MB RAM erweiterbar ist. Zudem kann die MPC2500 mit einer internen 80GB Festplatte und einem CD-RW Laufwerk ausgestattet werden.
Features:
- Grid Editing Funktion für einfaches Drum Track Sequencing
- Optionale CD-ROM und HD-Laufwerke
- Professionelle On-Board Sounds
- 240 X 64 hintergrundbeleuchtetes, schwenkbares LCD
- 2 zuweisbare Q-Link Fader und Regler zur Echtzeitsteuerung
- Pad Sample Edit (Pitch Shift und Time Stretch)
- Audio Input Thru mit Q-Link Steuerung für Echtzeitsteuerung
- 2 integrierte Effektprozessoren und ein Main Out Effektprozessor
- Neue 4-Pole Filter für alle Sample Voices
- 4 Q-Link Controller (2 Fader und 2 Regler)
- 10 eingebaute Analog Ausgänge plus Stereo Digital I/O
- Continuous Sample Track – Aufnahme langer Audio Tracks in eine Sequence
- Klassisches MPC Design: Pads, Sequencer und Bedienoberfläche mit neuen Funktionen
- 32-stimmiger Drum/Phrase Sampler mit 16MB eingebautem Speicher. Erweiterbar auf bis zu 128MB RAM
- Patched Phrase –Phrase Samples zu jedem Tempo ohne Tonhöhenveränderung anpassen
- USB Port für Computeranbindung – Dateitransfer und Backup auf den Computer und Import von .wav Files
- Chop-Shop –Loop-Slicing in einzelne Samples mit automatischer Pad Zuweisung
- Sample Recording in der MAIN Page – Leichtes Sampeln während des Sequencing
- Mixer Automation
Klangerzeugung:
- Polyphonie: 32 Stimmen
- Filter: 2 x 2 Pole Filter pro Stimme, dynamisches Filtering
- Preset Sound Speicher: 5MB
- Aufzeichnungsformat: 16-Bit linear
- Programmanzahl: 128
- Sampling Frequenzen: 44,1kHz
- Speicherkapazität: 16MB ab Werk (Klangspeicher verwendet 11,5MB), erweiterbar auf 128MB mit dem EXM128 RAM Expansion Board
- Aufnahmezeiten: 136 Sekunden (16MB, Mono); 24 Minuten, 28 Sekunden (128MB, Mono)
- Filtertypen: Tiefpass, Bandpass, Hochpass
Effekte:
- Stereoeffekte: 2 x Chorus, Flanger, Bit Grunger, 4-Band EQ, Compressor, Phase Shifter, Tremolo, Flying Pan, Reverb, Delay
- Mastereffekt: 4-Band EQ, Compressor
Sequenzer:
- Maximale Anzahl an Events: 100.000 Noten
- Song Modus: 20 Songs, 250 Steps pro Song
- Spuren pro Sequenz: 64
- Synchronisation: MIDI Clock, MIDI Time Code
- Auflösung: 960 Parts per 1/4-Note (ppq)
- Sequenzen: 99
- Output MIDI Kanäle: 64 - 4 MIDI Outs mit je 16 Kanälen
Drumpads:
- Anzahl: 16 anschlagdynamische und druckempfindliche Pads
- Funktionen: 16 Levels für Velocity und Tuning; Automated Pad Mixer für Level, Pan und FX Send; Track Mute und Next Sequence Features für Live-Performance
- Pad Bänke: 4 Pad Bänke
Datenkompatibilität:
- MPC1000: SEQ, WAV, PGM
- S5000/S6000: WAV (per Computer)
- MPC3000: SND (per Computer)
- S1000/S3000: Nicht kompatibel
- MPC2000/2000XL: SEQ, WAV, SND, PGM (die meisten PGM Parameter werden geladen)
- MPC2500: SEQ, WAV, PGM (DRUM program, Note Assign und Tune werden geladen)
- Z4/Z8: WAV
Anschlüsse:
- USB: USB-Slave Anschluss, USB MASS STORAGE CLASS Unterstützung für Windows 2000/ME/XP oder neuer, Mac OS9.x/10.x oder neuer
- MIDI Eingang: 2 x 5-Pin DIN
- Digitaleingang: S/PDIF koaxial
- Netzanschluss: IEC-konforme 3-Pin Kaltgerätebuchse
- Digitalausgang: S/PDIF koaxial
- Rec Eingang LINE/MIC L/R: 2 x 6,3mm Klinke/XLR Combo Buchse, symmetrisch -40dBu, Eingangsimpedanz 11kOhm , Maximaler Eingangspegel +10dBu
- Fußtaster: 2 x 6,3mm Klinkenstecker
- Stereo Ausgang (L und R): 2 x 6,3mm Klinke, symmetrisch +11dBu, Ausgangsimpedanz 1kOhm , Maximaler Ausgangspegel +22dBu
- Einzelausgänge: 8 x 6,3mm stereo Klinkenstecker, symmetrisch +11dBu, Ausgangsimpedanz 1kOhm , Maximaler Ausgangspegel +22dBu
- Kopfhörer: 1 x 6,3mm Stereo Klinkenstecker 200mW (100Ohm) max.
- MIDI Ausgang: 4 x 5-Pin DIN
Sonstiges:
- Stromverbrauch: 70W max. (mit allen Optionen)
- Abmessungen (B x H x T): 415mm x 93,5mm x 334mm (LCD heruntergeklappt)
- Mitgeliefertes Zubehör: Stromkabel, 1 x 32MB Compact Flash Card, Handbuch
- Display: 240 x 64 Punkt LCD mit Hintergrundbeleuchtung
- Optionales Zubehör: EXM128: RAM Expansion Board; CD-M25: CD-R Laufwerk; Kit HDM-10: Festplattenmontage-Kit
- Speicher: Compact Flash Card Typ I oder II bis zu 2GB
- Q-Link: 2 Fader und 2 Regler, zuweisbar auf Pirch, Filter Cutoff, Resonanz, LFO, Attack, Decay, und interne Effektparameter, erzeugen MIDI Controller
- Stromaufnahme: 100-240V AC, 50/60Hz
- Gewicht: 6,15kg (ohne Erweiterungen)
4540622002199
passendes Zubehör für Akai MPC 2500:
| Audiokabel | MIDI Kabel | MIDI Keyboards | Samples und Sounds |
| Studiosoftware Sequenzer DAW | Studio Kopfhörer | | |
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)
Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.
Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.