Beschreibung:
Ableton Live 7 LE Deutsch
Ableton Live 7 LE ist eine hochwertige, professionelle Musiksoftware für den preisbewussten Kunden, mit intuitiver Oberfläche und professionellen Funktionen für Aufnahme, Songwriting, Remixen und DJing.
Live LE bietet zwei Hauptansichten: Session-Ansicht und Arrangement-Ansicht, sodass Sie Ihre Musik in einem einzigen Programm erstellen, produzieren und aufführen können.
Session-Ansicht
Die Session-Ansicht von Live fungiert als musikalischer Skizzenblock. Hier können Sie neue Ideen ausprobieren und frei improvisieren. Jede Zelle der Session-Ansicht kann einen
Loop, eine Aufnahme, eine
MIDI-Datei, einen kompletten Song oder ein beliebiges anderes musikalisches Element enthalten. Diese Ideen lassen sich spontan aufnehmen oder durch Ziehen über den Browser einfügen, kombinieren und in jeder gewünschten Reihenfolge abspielen.
Arrangement-Ansicht
Die Arrangement-Ansicht bietet eine zeitleistenbasierte Umgebung für traditionelle Aufnahme, MIDI-Sequencing, Arrangieren, Editieren und andere Produktionsaufgaben. Alle in der Session-Ansicht improvisierten Aktionen können in der Arrangement-Ansicht aufgezeichnet werden, wo sie danach bearbeitet und perfektioniert werden können.
Features:
- Aufnahmen in Studio-Qualität mit bis zu 32 Bit/192 kHz
- 64 Audio- und beliebig viele MIDI-Spuren pro Projekt
- Leistungsfähige und kreative MIDI-Sequencing-Funktionen für Software-Instrumente
- Über 20 integrierte Audio-Effekte, einschließlich einer Vielzahl von kreativen Delays, Filtern, Verzerrern, Kompressoren und EQs
- Mit zwei Software-Instrumenten – Sampler für Sample-basierte Synthese und Impulse für dynamische Beat-Produktion
- Unterstützt VST- sowie AU-Effekte und -Instrumente inklusive automatischer Latenzkompensation
- Echtzeit-Timestretching und -Warping von AIFF-, WAV-, Ogg-Vorbis-, FLAC- und MP3-Dateien für DJing und schnelles Remixen
- Echtzeitsteuerung von Live-Parametern mit beliebigen MIDI-Controllern: über automatische Zuweisung mit MIDI-Mapping oder durch Auswahl aus einer breiten Palette populärer Controller für Instant Mapping
- Übersichtliche Benutzeroberfläche in einem Fenster für einfache kreativitätsfördernde Bedienung
- Multicore-/Multiprozessor-Unterstützung
- Eine große Auswahl an Presets für die Instrumente und Effekte von Live LE
- Ausführliche integrierte Schritt-für-Schritt-Tutorials
- Gedrucktes Benutzerhandbuch in Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch oder Japanisch
- Lokalisierte Softwaremenüs, Tutorials und PDF-Referenzhandbücher verfügbar in Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Japanisch
- Die Essential Instrument Collection 2 LE Edition, eine umfassende Bibliothek mit gesampelten Instrumenten, die eine breite Auswahl an akustischenr und elektrischen Klavieren, Gitarren, Schlaginstrumenten, Streichinstrumenten, Blech- und Holzblasinstrumenten usw. bietet
- Puremagnetik, ein Anbieter von Inhalten für Ableton hat ebenfalls eine Sammlung von Loops und Konstruktions-Kits speziell für die Boxversion von Live 7 LE entworfen
Systemanforderungen - Macintosh:
- Jeder G4 oder schneller (Intel Mac empfohlen)
- 512 MB RAM (1 GB empfohlen)
- Mac OS X 10.3.9 (10.4 oder neuer empfohlen)
- Quicktime 6.5 oder höher empfohlen
- DVD-ROM-Laufwerk
Systemanforderungen - Windows:
- CPU mit 1,5 GHz oder schneller
- 512 MB RAM (1 GB empfohlen)
- Windows XP oder Windows Vista
- Windows-kompatible Soundkarte (ASIO-Treiberunterstützung empfohlen)
- Quicktime 6.5 oder höher empfohlen
- DVD-ROM-Laufwerk
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passendes Zubehör für Ableton Live 7 LE Deutsch:
| Soundkarten und Audiowandler | MIDI Keyboards | Studio Kopfhörer | Aktive Studiomonitore |
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.